AHA führt Herbstexkursion in Merseburgs und Leunas Saaleaue durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 21.11.2015 eine Herbstrundexkursion durch die Saaleauenlandschaft zwischen Merseburg und Leuna mit Aufenthalt auf der Rischmühleninsel durch, welche 10.00 Uhr am Bahnhof Merseburg beginnt und dortnach ca. 5 Stunden auch wieder endet. Die Exkursion dient der Darstellung der Schutzwürdigkeit und Bedeutung der Saaleaue zwischen den Städten Merseburg und Leuna sowie der Gefährdungen für das Gebiet. Ferner möchte der AHA im Rahmen der Exkursion, welche auch zur Rischmühleninsel führt, seine Vorschläge zum Schutz, Erhalt und Entwicklung dieser Bereiche der Saaleaue erläutern sowie Überlegungen zum nachteiligen Hochwasserschutz darlegen. Dazu beabsichtigt der AHA die von einer Studentin der Hochschule Anhalt in Bernburg erstellte Schutz- und Entwicklungskonzeption der Öffentlichkeit vor Ort zu erläutern. Darüber hinaus ist vorgesehen Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitwirkung aufzuzeigen und in dem Blickfeld zur Mitwirkung in der AHA- Regionalgruppe Merseburg-Leuna-Bad Dürrenberg sowie in der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ aufrufen. Im Zusammenhang mit der Exkursion wird um wetterfeste Kleidung gebeten.

Wer noch mehr zu der AHA-Regionalgruppe Merseburg-Leuna-Bad Dürrenberg sowie
der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ erfahren möchte, wende sich
bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Regionalgruppe Merseburg-Leuna-Bad Dürrenberg/
Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“
Weiße Mauer 33
06217 Merseburg
Tel.: 0176 – 52562945
Fax.: 0180-5684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubh2004@yahoo.de


AHA möchte Aktivitäten in der Region Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg verstärken

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen-Bernt-Bärtl“ (UBM) hat nunmehr seit dem 10.03.2007 ihren festen Platz am Standort der im Aufbau befindlichen Regionalgruppe Merseburg – Leuna – Bad Dürrenberg des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA), Weiße Mauer 33 gefunden. Seitdem sind beide Teile des AHA eng miteinander verbunden. Während die Auf- und Einarbeitung der umfassenden Bestände der UBM ihre Fortsetzung findet, hat der AHA mit der Ausweitung des Aktionsradius u.a. auf die Stadt Leuna und die Kerngemeinde Schkopau sowie im Zusammenhang mit den bereits bestehenden Aktivitäten in Bad Dürrenberg, die Bildung einer ehrenamtlichen Regionalgruppe Merseburg-Leuna-Bad Dürrenberg beschlossen. Die besonderen Schwerpunkte der Aktivitäten der nunmehrigen AHA- Regionalgruppe Merseburg-Leuna-Bad Dürrenberg umfassen die fachlich-inhaltliche Begleitung der Umsetzung der Schutz- und Entwicklungskonzeption für die Rischmühleninsel und für die Saaleaue zwischen den Städten Merseburg und Leuna, die weitere Forcierung der konzeptionellen Bearbeitung der Klia und ihres näheren Umfeldes, der auen- und standorttypischen Sanierung des Geländes der früheren Papierfabrik, die Erarbeitung einer Schutz- und Entwicklungskonzeption für die Fasanerie, die wiederholte Unterbreitung von Vorschlägen zur naturnahen Entwicklung des Göhlitzscher (Kreypauer) Holzes, des Hohndorfer Holzes unweit von Meuschau, der Saale-Elster-Luppe-Aue und des Naturschutzgebietes Untere Geiselaue einschließlich des Klyegrabens sowie des Lauchagebietes. Dabei kommt den Mitgliedern der AHA-Ortsgruppe der umfassende Bestand an Literatur und Datenträger der UBM zu Gute.

Ferner möchte der AHA sein Engagement bei der Erfassung und Betreuung des Ellerbaches in Bad Dürrenberg und Umgebung zusammen mit interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern der Borlachschule verstärken und ausweiten. Das im Jahre 2000 gemeinsam mit dem einstigen, im Sommer 2007 geschlossenen Novalis Gymnasium gestartete und von der heutigen Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen Anhalt unterstützte Projekt, ist heutzutage ein sehr bedeutsames Vorhaben in Sachen Umweltbildung und Kinder- und Jugendarbeit. Der AHA möchte auf jeden Fall weitere Interessenten einladen, an der Entwicklung und Betreuung der UBM sowie an der konzeptionellen und der darauf aufbauenden bzw. damit eng verbundenen Tätigkeit der Regionalgruppe Merseburg – Leuna – Bad Dürrenberg mitzuwirken. Dabei spielen Alter, Geschlecht, Beruf, Qualifikation und Nationalität keine Rolle. Wer Interesse hat wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Regionalgruppe Merseburg – Leuna – Bad Dürrenberg & Umweltbibliothek
Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM)
Weiße Mauer 33 0
6217 Merseburg
Tel.: 0176 – 52562945
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubh2004@yahoo.de
Sprechzeit nach telefonischer Vereinbarung


AHA möchte Aktivitäten in Merseburg verstärken

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen-Bernt-Bärtl“ (UBM) hat nunmehr ihren festen Platz am Standort der im Aufbau befindlichen Ortsgruppe Merseburg des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA), Weiße Mauer 33 gefunden. Seitdem sind beide Teile des AHA eng miteinander verbunden. Während die Auf- und Einarbeitung der umfassenden Bestände der UBM ihre Fortsetzung findet, hat die AHA-Ortsgruppe Merseburg ihr Aktionsradius u.a. auf die Stadt Leuna und die Kerngemeinde Schkopau ausgeweitet. Besondere Schwerpunkte der Aktivitäten der AHA-Ortsgruppe Merseburg umfassen die fachlich-inhaltliche Begleitung der Umsetzung der Schutz- und Entwicklungskonzeption für die Rischmühleninsel und für die Saaleaue zwischen den Städten Merseburg und Leuna, die weitere Forcierung der konzeptionellen Bearbeitung der Klia und ihres näheren Umfeldes, der auen- und standorttypischen Sanierung des Geländes der früheren Papierfabrik, die Erarbeitung einer Schutz- und Entwicklungskonzeption für die Fasanerie, die wiederholte Unterbreitung von Vorschlägen zur naturnahen Entwicklung des Göhlitzscher (Kreypauer) Holzes, des Hohndorfer Holzes unweit von Meuschau, der Saale-Elster-Luppe-Aue und des Naturschutzgebietes Untere Geiselaue einschließlich des Klyegrabens sowie des Lauchagebietes. Dabei kommt den Mitgliedern der AHA-Ortsgruppe der umfassende Bestand an Literatur und Datenträger der UBM zu Gute.
Der AHA möchte auf jeden Fall weitere Interessenten einladen, an der Entwicklung und Betreuung der UBM sowie an der konzeptionellen und der darauf aufbauenden bzw. damit eng verbundenen Tätigkeit der AHA-Ortsgruppe Merseburg mitzuwirken. Dabei spielen Alter, Geschlecht, Beruf, Qualifikation und Nationalität keine Rolle. Wer Interesse hat wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Merseburg & Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM)
Weiße Mauer 33
06217 Merseburg
Tel.: 0176 – 52562945
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubh2004@yahoo.de
Sprechzeit nach telefonischer Vereinbarung


Ausschreibung der Dow Olefinverbund GmbH – Lokales Spendenprogramm 2012

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ ein Ort der Umweltbildung und Begegnung

 

I.         Anliegen

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ entstand am 18.11.1988 als Umweltbibliothek Halle in der halleschen Georgengemeinde. Träger war die Ökologische Arbeitsgruppe (ÖAG) des evangelischen Kirchenkreises Halle. Im Jahre 1992 zog sie in das Reformhaus Halle, Große Klausstraße 11 in 06108 Halle (Saale) um. In dem Jahre 1992 übernahm die Grüne Liga die Trägerschaft, welche am 16.08.2004 auf den Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) überging. Seit dem 22.11.2005 führt sie den Namen des 2003 verstorbenen Schriftstellers und Umweltaktivisten Jürgen Bernt-Bärtl.

Nachdem die Stadt Halle (Saale) ab dem Jahr die Mietzahlungen aus Einsparungsgründen einstellte, zog sie am 10.03.2007 in das Objekt Weiße Mauer 33• 06217 Merseburg um. Am 23.04.2007 erfolgte im Beisein des damaligen Vizelandrates des früheren Landkreises Merseburg-Querfurt Dr. Steffen Eichner die Eröffnung als nunmehrige Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“.

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ dient zurzeit vorrangig dem Verleih von Literatur und zum Lesen vor Ort nach telefonischer Vereinbarung.

Nunmehr gilt es dringend das Angebotsspektrum umfassend auszuweiten, um dem Anspruch einer umfassenden Umweltbildung und Begegnungsstätte zu erfüllen. Mit den nunmehr gewonnenen ehrenamtlichen Interessenten ist folgendes vorgesehen:

  • Vollständige Erfassung aller Buch- und Datenbestände
  • Entwicklung eines umfassenden datengestützten Verleihsystems, welches internationalen und nationalen Ansprüchen gerecht werden soll
  • Nutzung der Räumlichkeiten zum Lesen, Treffen von Interessenten und Arbeitsgruppen sowie Bildungs- und Vortragsveranstaltungen im kleineren Rahmen
  • Ort der Wissensbildung für alle interessierten Alters- und Berufsgruppen bzw. Bevölkerungsschichten.
  • Vernetzung mit dem AHA-Projekt am Ellerbach im Raum der Stadt Bad Dürrenberg bis in den Landkreis Burgenlandkreis hinein, zur Erfassung von Fauna und Flora sowie der Boden- und Wasserqualität

Diese Ziele sollen folgendermaßen umgesetzt werden:

  • Kontaktintensivierung mit der Bevölkerung sowie Firmen, Behörden und Bildungseinrichtungen
  • Organisierung von Veranstaltungen wie zum Tag des Buches und zum Umwelttag
  • Entwicklung des Außenbereiches für Freiluftveranstaltungen durch Begrünungen etc.
  • Verstärkte und intensivere Öffentlichkeitsarbeit

Umweltbildung ist eine grundsätzliche und entscheidende Voraussetzung, um das öffentliche Verständnis und die öffentliche Wahrnehmung der Fragen des Umwelt-, Natur-, Landschafts- und Klimaschutzes zu verbessern, zu vertiefen und zu begleiten. Dazu beizutragen ist das Hauptziel der Arbeit der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“. Nur was man kennt und versteht lässt sich umfassend bewahren und schützen. Dieses Konzept muss so aufgebaut sein, dass sich alle Alters- und Berufsgruppen, Bevölkerungsschichten sowie Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen fühlen.

Dazu ist es notwendig die Datentechnik zu verbessern und zu optimieren, vereinzelte Bau- und Begrünungsarbeiten vorzunehmen, neue und weitere Regale aufzustellen, Flyer drucken zu lassen sowie Schilder anzubringen.

II.       Beschaffungen

Um das genannte Anliegen ordnungsgemäß und nachhaltig umsetzen zu können, bedarf es entsprechender Anschaffungen:

Gegenstand

Anzahl

Gesamtkosten in Euro

Bücher

    100

Ca. 3.000,00

Umweltspiele

      10

Ca.    100,00

Computer komplett

       1

Ca.    950,00

Regale

       2

Ca.      50,00

Tische

       2

Ca.    400,00

Stühle

     10

Ca.    500,00

Farbkopierer mit Faxgerät

       1

Ca. 2.000,00

Flyer

2.000

Ca. 1.200,00

Dachaufsteller

       3

Ca.    300,00

Objektschilder Edelstahl

       2

Ca. 1.500,00

Gesamt

  10.000,00

Die geplanten Beschaffungen bilden einen entscheidenden Grundstock für die angedachte Erweiterung und Änderung des Aufgabenprofils der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“.

Später sollen Zuschüsse, Spenden, Gebühren sowie Eigenmittel die Finanzierung tragen.

Daher bitten wir um Bereitstellung eines Betrages im Umfang von 10.000,00 Euro.

 

III.     Zusammenfassung und Ausblick

Die heutige Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ ist am 18.11.1988 mit dem Ziel entstanden die Umweltbildung und –aufklärung zu verstärken bzw. zu verbessern. Die Notwendigkeit besteht heute ebenso. Dies gilt es in vielfältigen Formen und Aktivitäten anzugehen. Dazu zählen nicht nur die traditionelle Bibliotheksarbeit –wie Ausleihe von Büchern-, sondern auch die Organisierung und Durchführung von Foren, Begegnungen, Lesungen und Exkursionen sowie die Entwicklung zu einer Stätte der Begegnung und des fachlichen Disputes.

Eine enge Verknüpfung zum AHA-Projekt Ellerbach im Raum der Stadt Bad Dürrenberg bis in den Raum des Landkreises Burgenlandkreises hinein, welches zusammen mit Borlachschule in Bad Dürrenberg realisiert wird, bietet sich da beispielsweise sehr gut an.

Hierzu ist jedoch notwendig nicht nur das Konzept der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ anzupassen, sondern auch die Technik und Ausstattung zu verbessern und zu erweitern. Dieses Konzept muss so aufgebaut sein, dass sich alle Alters- und Berufsgruppen, Bevölkerungsschichten sowie Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen fühlen.

Dies lässt sich jedoch nur durch einen umfassenden finanziellen Anschub realisieren. Daher die Beantragung der 10.000,00 Euro als Spende für die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ und die damit verbundene Bitte einer wohlwollenden Prüfung und Bereitstellung der Finanzen.

 

Weitere Informationen zum Spendenprogramm der DOW Olefinverbund GmbH sind zu finden unter: Internetauftritt der DOW


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