AHA führt Exkursionen zum Umwelttag durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt anlässlich des Tages der Umwelt mehrere nachfolgende Exkursionen durch:

 

Dienstag, den 05.06.2012, um 18.30 Uhr

Gemeinsame Exkursion mit der Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld in die Fasanerie in Köthen

Treffpunkt:   Eingang Ecke Bärteichpromenade/Siebenbrünnen- promenade

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Dienstag, den 05.06.2012, um 14.00 Uhr

Exkursion anlässlich des Tages der Umwelt durch die Parkanlage zum „Oberhof“ der ehemaligen preußischen Staatsdomäne in Gatersleben

Treffpunkt: Eingang Gebäude Schmiedestraße 1 in Gatersleben

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Dienstag, den 05.06.2012, um 18.00 Uhr

Exkursion anlässlich des Tages der Umwelt zur Mittellache

Marschroute: Auenrestwald „Wolfener Busch“, Salegaster Chaussee, Wiesenweg zur Mittellache, Umrundung der Mittellache, Rückmarsch

Treffpunkt:   Bahnhof Wolfen

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Mittwoch, den 06.06.2012, um 18.00 Uhr

Exkursion anlässlich des Tages der Umwelt zum flächenhaften Naturdenkmal Klausberge und zum Naturschutzgebiet Forstwerder in Halle (Saale)

Treffpunkt:   Ecke Wasserweg/Emil-Eichhorn-Straße

Dauer: ca. 3 Stunden

 

Samstag, den 09.06.2012, um 10.00 Uhr

Gemeinsame Exkursion mit der Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld zum Ziethebusch, zur Ziethe und zum Zehringer Busch

Treffpunkt:   Bahnhofsvorplatz, Eingang Bahnhof Köthen

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Im Rahmen dieser fünf Exkursionen beabsichtigt der AHA seine vielfältigen Vorstellungen zum Schutz, Entwicklung und Betreuung der entsprechenden Landschaften darzulegen. Die Exkursion sollen ferner zur Sensibilisierung in Sachen Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz beitragen und zur aktiven Mitwirkung anregen.


AHA führt Radexkursion entlang der Selke durch

Die ca. 70 km lange Selke, ihre Aue und die angrenzenden Gebiete gehören zu den ökologisch und strukturell bedeutsamsten Landschaften im mitteldeutschen Raum. Ein großer Teil dieses Territoriums ist deshalb auch als Naturschutzgebiet gesichert. Jedoch gefährden u.a. Hochwasserstaudammpläne bei Strassberg und Meisdorf sowie andere bauliche Begehrlichkeiten das Refugium.

Um auf die Bedeutung, die damit verbundene Schutzwürdigkeit und auf das umfassende Bedrohungspotenzial hinzuweisen und eigene Vorschläge unterbreiten zu können, führt der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) am Samstag, den 02.06.2012 eine ca. achtstündige Ganztagesradexkursion entlang der Selke ab Quellgebiet bei Stiege bis zur Parkanlage zum „Oberhof“ der ehemaligen preußischen Staatsdomäne in Gatersleben durch.

Im Rahmen der Fahrradexkursion lässt sich u.a. die Vielfältigkeit des Einzugsgebietes der Selke deutlich nachvollziehen. Während im Ober- und Mittellauf vorrangig bergiges Umland das Bild prägen, dominieren im unteren Lauf weitläufigere Auenlandschaften. Zum Abschluss ist vorgesehen die interessante Parkanlage zum „Oberhof“ der ehemaligen preußischen Staatsdomäne in Gatersleben mit seinen Gehölzbesonderheiten, Wasser-, Wiesen- und Sukzessionsflächen zu besichtigen.

Desweiteren beabsichtigt der AHA im Rahmen der Exkursion aber auch aufzeigen, wie ein Jeder an dem Schutz und Erhalt der Selketal, ihrer Aue und ihres Einzugsgebietes mitwirken kann. In dem Zusammenhang möchte der AHA ferner für seine im Aufbau begriffenen ehrenamtlichen Gliederungen Arbeitsgruppe Selke und Ortsgruppe Gatersleben werben.

Die Teilnehmer der Radexkursion werden gebeten wetterfeste Kleidung und Rucksackverflegung mitzubringen.

Treff:              13.00 Uhr Bahnhof Stiege

Ende:             Bahnhof in Gatersleben



AHA und Initiative „Pro Baum“ fordern verstärkten Gehölzschutz in Halle

Mit großém Interesse haben der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) und die Initiative „Pro Baum“ die Erklärung des halleschen Grünflächenamtes aufgenommen, sich verstärkt für den Schutz der Bäume einzusetzen. Diese Herangehensweise ist nach den Massenfällungen, insbesondere in den letzten 10 Jahren, dringend geboten. AHA und Initiative „Pro Baum“ sind aber der Auffassung, dass der Anfang eines möglichen Umdenkens des halleschen Grünflächenamtes zum Einem erst auf Druck der Bevölkerung zu Stande gekommen ist und zum Anderen die nächste Zeit durch konkretes Handeln den Beweis des Umdenkens erbringen muss. Beide Organisationen sehen in der Schaffung eines „Teams Baum“ nur einen kleinen Anfang in einer Veränderung des Gehölzschutzes.

Viel wichtiger, sind nach Vorstellungen des AHA und der Initiative „Pro Baum“ ein Stopp aller Fällungen, Entwicklung einer Gehölzschutzkonzeption für die Stadt Halle (Saale), Grundlegende Änderung der Baumschutzsatzung hin zu einer Gehölzschutzsatzung, mit Schutz für alle Bäume und Sträucher und Stärkung der Funktion einer ehrenamtlichen Gehölzschutzkommission sowie einer damit verbundenen rechtzeitigen und umfassenden Einbeziehung der Bevölkerung und ihrer Vereine, Verbände und Initiativen. Daher bieten AHA und Initiative „Pro Baum“ dem Grünflächenamt in der Stadt Halle (Saale), aber auch dem halleschen Umweltamt, erneut eine sachlich-kritische Zusammenarbeit an. Dabei geht es darum fachlich-inhaltlich und konzeptionell an einem verbesserten Gehölzschutzschutz zu arbeiten und nicht sich die nächste Fällung erläutern zu lassen.

Beide Organisationen sind sich aber sicher, dass die Aufmerksamkeit und Sensibilität der Bevölkerung für den Gehölzschutz nicht nur beibehalten, sondern eher noch erhöht werden muss. Wer daran mitwirken möchte, kann sich an AHA und Initiative „Pro Baum“ unter folgender Kontaktanschrift wenden:

Initiative „Pro Baum“ und Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345/200 27 46; Fax.: 01805/684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
E-Mail: aha_halle@yahoo.de
Internet: https://www.aha-halle.de

Andreas Liste
Vorsitzender


AHA und Initiative „Pro Baum“ führen Exkursion zum Tag des Baumes durch

Zum Tages des Baumes führen der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale)
e.V. und die Initiative „Pro Baum“ am Donnerstag, den 26.04.2011 eine Exkursion
ab Peißnitzinsel durch das NSG Peißnitznordspitze, entlang des Saugrabens
und des Graebsees (Bruchsees) bis zum Landschaftsschutzgebiet „Dölauer Heide“ in
Halle (Saale) durch.
Im Rahmen der Exkursion ist angedacht die Bedeutung und Schutzwürdigkeit der gehölzreichsten
Regionen in der Stadt Halle (Saale) darzulegen. Ferner ist vorgesehen
die Holzungen am Gimritzer Damm in Augenschein zu nehmen und zu werten. Darüber
hinaus möchten die Veranstalter den Zustand der Gehölzbestände analysieren
und Möglichkeiten zu ihrem Erhalt, Pflege und Schutz zu erörtern. Dies angesichts der
zerstörerischen Fällpraxis der Stadt Halle eine notwendige Angelegenheit.
Andrerseits beabsichtigen die Veranstalter Möglichkeiten aufzuzeigen, in welcher Form
ehrenamtlich Interessierte mitwirken können, um die Gehölzbestände zu erhalten, zu
sichern, zu schützen und zu erweitern.
Treff: 16.30 Uhr am Peißnitzhaus (ehem. Pionierhaus)

 

Andreas Liste

Vorsitzender


AHA führt Radexkursion ab Jena entlang der Saale durch

Der am 23.02.1991 gegründete ehrenamtliche und gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzverein und aus dem am 16.01.1983 gebildeten Arbeitskreis Umweltschutz Halle der Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR hervorgegangene Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hat sich zum Ziel gestellt für den Schutz, Erhalt und die Betreuung von Auenlandschaften zu wirken.

In dem Rahmen führt der AHA am Samstag, den 28.04.2012 eine ca. siebenstündige Fahrradexkursion durch die Saaleaue zwischen Jena (Saale) und der Mündung der Ilm in die Saale in Großheringen durch.

Die Fahrradexkursion startet 10.00 Uhr am Bahnhof Jena-Paradies, Ausgang Knebelstraße, gegenüber Busbahnhof und endet an der Mündung der Ilm in die Saale in Großheringen.

Im Zuge der Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA die Schutzwürdigkeit der Auenlandschaften entlang der Saale hervorzuheben, eigene Überlegungen zum Schutz, zum Erhalt und zur Entwicklung sowie die Möglichkeit der Mitwirkung von ehrenamtlichen Interessenten darzulegen.

Ferner möchte der AHA für sein angedachtes ehrenamtliches Wirken im Raum der Städte Jena, Weimar und Apolda sowie angrenzender Landkreise wie Weimarer Land erläutern. Dabei stehen im konkreten Fall, insbesondere die Fluss- und Auenlandschaften von Saale und Ilm sowie ihrer Nebengewässer und angrenzender Landschaften im Fokus des angedachten ehrenamtlichen und gemeinnützigen Wirkens des AHA. In dem Zusammenhang beabsichtigt der AHA ehrenamtliche Ortsgruppen in Jena, Weimar und Apolda bzw. eine Regionalgruppe für den Gesamtraum zu bilden.

Aus diesem Grund möchte der AHA interessierte Personen gewinnen, welche im AHA ehrenamtlich mitwirken möchten. Dabei spielen Alter, Beruf, Geschlecht und Nationalität überhaupt keine Rolle.

 

Wer Interesse hat an einer derartig wichtigen ehrenamtlichen Arbeit mitzuwirken bzw. noch mehr darüber erfahren möchte, benutzt bitte das Kontaktformular unter Kontakt. Oder sendet eine E-Mail an: aha_halle@yahoo.de


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