Ausschreibung der Dow Olefinverbund GmbH – Lokales Spendenprogramm 2012

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ ein Ort der Umweltbildung und Begegnung

 

I.         Anliegen

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ entstand am 18.11.1988 als Umweltbibliothek Halle in der halleschen Georgengemeinde. Träger war die Ökologische Arbeitsgruppe (ÖAG) des evangelischen Kirchenkreises Halle. Im Jahre 1992 zog sie in das Reformhaus Halle, Große Klausstraße 11 in 06108 Halle (Saale) um. In dem Jahre 1992 übernahm die Grüne Liga die Trägerschaft, welche am 16.08.2004 auf den Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) überging. Seit dem 22.11.2005 führt sie den Namen des 2003 verstorbenen Schriftstellers und Umweltaktivisten Jürgen Bernt-Bärtl.

Nachdem die Stadt Halle (Saale) ab dem Jahr die Mietzahlungen aus Einsparungsgründen einstellte, zog sie am 10.03.2007 in das Objekt Weiße Mauer 33• 06217 Merseburg um. Am 23.04.2007 erfolgte im Beisein des damaligen Vizelandrates des früheren Landkreises Merseburg-Querfurt Dr. Steffen Eichner die Eröffnung als nunmehrige Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“.

Die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ dient zurzeit vorrangig dem Verleih von Literatur und zum Lesen vor Ort nach telefonischer Vereinbarung.

Nunmehr gilt es dringend das Angebotsspektrum umfassend auszuweiten, um dem Anspruch einer umfassenden Umweltbildung und Begegnungsstätte zu erfüllen. Mit den nunmehr gewonnenen ehrenamtlichen Interessenten ist folgendes vorgesehen:

  • Vollständige Erfassung aller Buch- und Datenbestände
  • Entwicklung eines umfassenden datengestützten Verleihsystems, welches internationalen und nationalen Ansprüchen gerecht werden soll
  • Nutzung der Räumlichkeiten zum Lesen, Treffen von Interessenten und Arbeitsgruppen sowie Bildungs- und Vortragsveranstaltungen im kleineren Rahmen
  • Ort der Wissensbildung für alle interessierten Alters- und Berufsgruppen bzw. Bevölkerungsschichten.
  • Vernetzung mit dem AHA-Projekt am Ellerbach im Raum der Stadt Bad Dürrenberg bis in den Landkreis Burgenlandkreis hinein, zur Erfassung von Fauna und Flora sowie der Boden- und Wasserqualität

Diese Ziele sollen folgendermaßen umgesetzt werden:

  • Kontaktintensivierung mit der Bevölkerung sowie Firmen, Behörden und Bildungseinrichtungen
  • Organisierung von Veranstaltungen wie zum Tag des Buches und zum Umwelttag
  • Entwicklung des Außenbereiches für Freiluftveranstaltungen durch Begrünungen etc.
  • Verstärkte und intensivere Öffentlichkeitsarbeit

Umweltbildung ist eine grundsätzliche und entscheidende Voraussetzung, um das öffentliche Verständnis und die öffentliche Wahrnehmung der Fragen des Umwelt-, Natur-, Landschafts- und Klimaschutzes zu verbessern, zu vertiefen und zu begleiten. Dazu beizutragen ist das Hauptziel der Arbeit der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“. Nur was man kennt und versteht lässt sich umfassend bewahren und schützen. Dieses Konzept muss so aufgebaut sein, dass sich alle Alters- und Berufsgruppen, Bevölkerungsschichten sowie Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen fühlen.

Dazu ist es notwendig die Datentechnik zu verbessern und zu optimieren, vereinzelte Bau- und Begrünungsarbeiten vorzunehmen, neue und weitere Regale aufzustellen, Flyer drucken zu lassen sowie Schilder anzubringen.

II.       Beschaffungen

Um das genannte Anliegen ordnungsgemäß und nachhaltig umsetzen zu können, bedarf es entsprechender Anschaffungen:

Gegenstand

Anzahl

Gesamtkosten in Euro

Bücher

    100

Ca. 3.000,00

Umweltspiele

      10

Ca.    100,00

Computer komplett

       1

Ca.    950,00

Regale

       2

Ca.      50,00

Tische

       2

Ca.    400,00

Stühle

     10

Ca.    500,00

Farbkopierer mit Faxgerät

       1

Ca. 2.000,00

Flyer

2.000

Ca. 1.200,00

Dachaufsteller

       3

Ca.    300,00

Objektschilder Edelstahl

       2

Ca. 1.500,00

Gesamt

  10.000,00

Die geplanten Beschaffungen bilden einen entscheidenden Grundstock für die angedachte Erweiterung und Änderung des Aufgabenprofils der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“.

Später sollen Zuschüsse, Spenden, Gebühren sowie Eigenmittel die Finanzierung tragen.

Daher bitten wir um Bereitstellung eines Betrages im Umfang von 10.000,00 Euro.

 

III.     Zusammenfassung und Ausblick

Die heutige Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ ist am 18.11.1988 mit dem Ziel entstanden die Umweltbildung und –aufklärung zu verstärken bzw. zu verbessern. Die Notwendigkeit besteht heute ebenso. Dies gilt es in vielfältigen Formen und Aktivitäten anzugehen. Dazu zählen nicht nur die traditionelle Bibliotheksarbeit –wie Ausleihe von Büchern-, sondern auch die Organisierung und Durchführung von Foren, Begegnungen, Lesungen und Exkursionen sowie die Entwicklung zu einer Stätte der Begegnung und des fachlichen Disputes.

Eine enge Verknüpfung zum AHA-Projekt Ellerbach im Raum der Stadt Bad Dürrenberg bis in den Raum des Landkreises Burgenlandkreises hinein, welches zusammen mit Borlachschule in Bad Dürrenberg realisiert wird, bietet sich da beispielsweise sehr gut an.

Hierzu ist jedoch notwendig nicht nur das Konzept der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ anzupassen, sondern auch die Technik und Ausstattung zu verbessern und zu erweitern. Dieses Konzept muss so aufgebaut sein, dass sich alle Alters- und Berufsgruppen, Bevölkerungsschichten sowie Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen fühlen.

Dies lässt sich jedoch nur durch einen umfassenden finanziellen Anschub realisieren. Daher die Beantragung der 10.000,00 Euro als Spende für die Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ und die damit verbundene Bitte einer wohlwollenden Prüfung und Bereitstellung der Finanzen.

 

Weitere Informationen zum Spendenprogramm der DOW Olefinverbund GmbH sind zu finden unter: Internetauftritt der DOW


AHA führt Interessenten zur Umweltbibliothek und eine Radrundexkursion zwischen Merseburg und Bad Dürrenberg durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 24.03.2012 im Anschluss an einer Besichtigung der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM) , eine ca. dreistündige Fahrradrundexkursion durch die Saaleaue zwischen den Städten Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg mit Aufenthalt auf der Rischmühleninsel, im Mündungsbereich des Ellerbaches in die Saale, im Kreypauer(Göhlitzscher) Holz und in der Fasanerie durch.

Der Ausgang UBM ist gewählt worden, um sie näher zu erläutern, die Bedeutung der Umweltbildung hervorzuheben und nicht zuletzt um weitere Interessenten zu gewinnen. Im Anschluss daran geht es in die Saaleaue.

Nach Auffassung des AHA handelt es sich um einen sehr wertvollen, arten und strukturreichen Bereich der Saaleaue. Die Schutzwürdigkeit und Bedeutung, aber auch die Bedrohungspotenziale darzustellen ist das Anliegen der Fahrradrundexkursion.

Im Rahmen der Exkursion beabsichtigt der AHA außerdem, eigene konzeptionelle Überlegungen zum Schutz, Erhalt und Entwicklung der genannten Gebiete darzulegen und in dem Zusammenhang zur Mitarbeit anregen. In dem Blickfeld möchte der AHA seine im Aufbau begriffene ehrenamtliche Ortsgruppe Merseburg sowie die Aktivitäten zu Erfassungen von Wasser- und Bodenqualität sowie Fauna und Flora im Bereich des Ellerbaches vorstellen.

Treff ist um 10.00 Uhr am Vorplatz des Bahnhofes Merseburg, wo dann die Fahrradrundexkursion auch enden soll.

Bei Fragen bitte direkt das Kontaktformular, unter Kontakt benutzen.


Einladung zum Salongespräch mit den Grünen und ein Interview mit OB-Kandidat Christian Kunze(Piratenpartei)

Salongespräch: Energiewende selber machen!

Am Donnerstag, den 8. März 2012 um 20.00 Uhr lädt der grüne Landtagsabgeordnete Dietmar Weihrich zu einem Salongespräch in die Bar der Goldenen Rose (Rannische Straße 19) ein. Unter dem Titel „Energiewende selber machen“ wird es um die Themen Ökostrom und Energieeffizienz gehen und die konkrete Frage, was jeder und jede Einzelne zur Energiewende beitragen kann. Zu Gast sind Berthold Müller-Urlaub (Geschäftsführer der Energieversorgung Halle GmbH – EVH) und Oliver Wendenkampf (Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland – BUND).

Der Eintritt ist frei.

Homepage mit weiteren Informationen http://dietmar-weihrich.de/?p=490

 

Und noch ein Interview mit dem Oberbürgermeister-Kandidat Christian Kunze von der Piratenpartei:

Interview Teil 1: http://home.arcor.de/hans9/audio/kunze1.mp3
Interview Teil 2: http://home.arcor.de/hans9/audio/kunze2.mp3

Das ganze Interview läuft vollständig am 20.3. um 19.00 Uhr im Umweltmagazin von Radio Corax. Das Interview führte Dietmar Sievers von Radio Corax.


AHA betrachtet Pläne zum Weiterbau des Saale-Elster-Kanals weiterhin mit sehr großer Skepsis

Mit unvermindert sehr großer Skepsis hat der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) Überlegungen zu einem Weiterbau des Saale-Elster-Kanals bis zur Saale bei Kreypau aufgenommen. Die Frage stellt sich schon nach dem Sinn des Vorhabens, welches auf einer Länge von 12 km ab Hafen Leipzig-Lindenau in den Jahren 1933 bis 1943 gebaut wurde und insgesamt 20 km betragen soll. Einst für 1.000 Tonnen-Schiffe konzipiert, wäre das Vorhaben womöglich zuerst ein teueres, steuerfinanziertes Vorhaben, wobei schon auf der Saale zwischen Halle – Trotha und der Elbe kein derartiges Wasserfahrzeug fährt. Auch die Gefahr des weiteren Ausbaus der Saale zwischen Merseburg und Halle nähme erheblich zu. Das hätte massive Eingriffe in weitgehend unverbaute und somit arten- und strukturreiche Abschnitte der Saale in dem Bereich zur Folge.

Ferner wären auch massive bauliche Maßnahmen an dem 8 km langen nicht gebauten Teil erforderlich. Als Beispiel sei die Notwendigkeit erwähnt, dass ein 22 m Höhenunterschied zwischen Saale und dem Kanal zu überwinden wäre. Dazu plante man damals in Wüsteneutzsch bei Kreypau eine große Schleuse, welche als Doppelschleuse ausgelegt war und der Hub der beiden Schleusenkammern jeweils 10 Meter betragen sollte. Auch wenn die obere Schleusenkammer noch zu ca. 75% fertiggestellt wurde, begann man bei der unteren Schleusenkammer lediglich mit den Erdarbeiten für die Fundamente. Trotz alledem müsste womöglich ein kompletter Neubau erfolgen. Darüber hinaus ist man zwar heute ohne weiteres in der Lage Schleusen mit 30 m Hubhöhe zu errichten und zu betreiben, aber im konkreten Fall stellt sich die Frage nach dem Aufwand-Nutzen-Verhältnis. Besonders dann, wenn es sich nur um einen Kanal vorrangig für motorisierte Hobbyschiffer handeln soll.

Nicht unbeachtet bleiben darf, dass sich in dem bereits existierenden Kanalteil eine eigene Fauna und Flora entwickelt hat, welche im Falle eines weiteren Ausbaus, Schaden davontragen könnte. Das trifft im Übrigen auf die gesamte Saale-Elster-Luppe-Aue zu. Desweiteren befindet sich der Raum zwischen Halle und Leipzig im Regenschatten des Harzes und ist daher von Niederschlagsarmut gekennzeichnet. Auf Grund des voranschreitenden Klimawandels ist mit einer umfassenden Verschärfung dieser Situation und somit mit einer weiteren Wasserverknappung zu rechnen.

In dem Blickfeld betrachtet, ist der AHA der Auffassung dieses Vorhaben aus ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten sehr skeptisch zu beurteilen. Die nunmehr 90.000,00 Euro teure, aus Steuermitteln finanzierte Machbarkeitsstudie geht bewusst von einer sehr vielfältig zu betrachtenden sehr hohen Erwartung aus, wenn man 500.000 Touristen im Jahr zu Grunde legt. Das wären 1.369,87 Touristen pro Tag. Dies gilt es jedoch mit großer Skepsis zu betrachten. Entweder es tritt nicht ein und die Steuermittel wären verpulvert oder es tritt ein und es entstehen zahlreiche zusätzliche Straßen, Parkplätze und Gebäude. Verheerend, wenn man an beide Vorstellungen denkt.

Auf Grund der Brisanz des Vorhabens fordert der AHA die Verantwortlichen und Geldgeber des Gutachtens im Land Sachsen-Anhalt und im Freistaat Sachsen, im Landkreis Saalekreis sowie in den Städten Halle (Saale) und Leipzig auf, die Machbarkeitsstudie endlich der Öffentlichkeit vollumfänglich und lückenlos noch im März 2012 vorzustellen. Das ständige Verkünden von propagandistischen Lobpreisungen über die Medien reichen da nun wahrlich nicht aus.


AHA führt Arbeitseinsatz in Bitterfeld-Wolfen durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 03.03.2012 einen Arbeitseinsatz am Fuhnetalweg unweit des Gondelteiches zur Bekämpfung des Japan-Knöterichs (Fallopia japonica) durch. Der Arbeitseinsatz hat das Ziel die Ausbreitung dieser neophyten Pflanze zu stoppen bzw. gar den Bestand zurückzudrängen. Im Zusammenhang mit dem Arbeitseinsatz wird um wetterfeste Arbeitskleidung und –schuhe sowie um Arbeitshandschuhe gebeten. Darüber hinaus ist eine Mitnahme von Spaten und Gartenscheren sehr hilfreich.

Treff ist 10.00 Uhr am Bahnhof Wolfen.


AHA fordert den Erhalt des Schulgartens am halleschen Galgenberg

Mit großem Unverständnis hat der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die Absicht der Verwaltung der Stadt Halle (Saale) aufgenommen, den einst im Jahre 1908 als universitären Lehrgarten am Galgenberg eröffneten und seit 1946 bestehenden Schulgarten zu schließen. Nach der Schließung des einstigen Zentralschulgartens Büschdorf und späteren Ökologischen Schulzentrums Büschdorf, zum 30.11.2001, wäre somit der letzte größere und zudem traditionelle Schulgarten dem Rotstift zum Opfer gefallen.

Dieser Schritt wäre ein weiterer Schlag gegen eine weitgefächerte Bildung im Allgemeinen und eine sach- und fachgerechte Umweltbildung im Speziellen. Noch dazu die Stadt Halle (Saale) im Jahr 2012 das „Jahr der Wissenschaft“ begehen und sich gerne „Kulturhauptstadt“ nennen möchte.

Dieses Ansinnen reiht sich ein in das wortbrüchige und ebenso unverantwortliche Vorhaben der halleschen Stadtverwaltung das Schulumweltzentrum in der Franzigmark zu schließen. Ebenso passt dieses Begehren zu dem seit längerem katastrophalem Umgang mit Natur und Umwelt im Stadtgebiet von Halle, wozu die gesetzeswidrige Trotzhaltung zur Umweltzone, die Massenabholzungen entlang von Straßen, Wegen und in der Dölauer Heide sowie die Vorreiterrolle bei dem Weiterbau der ökologisch und ökonomisch unverantwortlichen Vorhaben BAB 143 Westumfahrung Halle und Saale-Elster-Kanal gehören.

Der AHA fordert somit die Fraktionen des halleschen Stadtrates, die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle (Saale) und ihre Verwaltung auf, ihr Umgang mit Natur und Umwelt grundauf zu überdenken und zu verändern, nicht nur den Schulgarten am Galgenberg zu erhalten, sondern alles zu unternehmen, dass er wieder von allen Grundschulen, aber auch im außerschulischen Bereich, genutzt und angenommen wird.

Das erfordern die Notwendigkeit einer umfassenden Bildung von jung und alt, wozu auch die Umweltbildung gehört, aber auch die nunmehr über 100jährige Tradition derartiger Gärten in Halle.

Der AHA sieht zudem eher massive Einsparpotentiale z.B. bei den Brückenbauvorhaben im Bereich der Salinehalbinsel und den Massenabholzungen im halleschen Stadtgebiet.


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