Initiative „Pro Baum“ und AHA sehen sich in ihrer Sorge zum Standort des GSZ bestätigt

Mit großem Interesse und Sorge verfolgen die Initiative „Pro Baum“ und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die gegenwärtige Entwicklung am nunmehrigen Baustandort des geplanten Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums (GSZ). Die ausgebliebene, von der Initiative „Pro Baum“ und vom AHA immer wieder eingeforderte breite öffentlichen Diskussion in der Angelegenheit ist ja nun leider weitgehend ausgeblieben. Nun ist das eingetreten, was beide Organisationen befürchtet haben, aber zum Beispiel von den Verantwortlichen u.a. bei der von der Initiative „Pro Baum“ am 01.07.2008 in der Heiligkreuzgemeinde organisierten und durchgeführten öffentlichen Forum immer abgestrittenen Gefahr der Massenfällung von Bäumen. Bereits in der Anfangsphase fällte man im Bereich der Adam-Kuckhoff-Straße mindestens eine alte Rosskastanie und einen sehr großen Bergahorn. Mit der Fällung von weiteren 6 großen, standortbestimmenden Bäumen offenbart sich zum wiederholten Male, dass die Verantwortlichen erwartungsgemäß nicht Wort gehalten haben. Initiative „Pro Baum“ und AHA fordern daher endlich den bestehenden Gehölzbestand, wozu insbesondere der bedeutsame Gehölzbestand auf dem Gelände der einstigen Landwirtschaftlichen Fakultät gehört, zu schützen. Darüber hinaus mahnen beide Organisationen die Pflanzung von mindestens 24 neuen Bäumen an.



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