Arbeitseinsatz auf der Peißnitz vom 20.07.2013

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Bei unseren Arbeitseinsatz haben wir das Bummihaus auf der Peißnitz komplett leer geräumt und entrümpelt. Viel war nach dem Hochwasser nicht mehr zu gebrauchen. So mussten wir fast alle Brut- und Nistkästen entsorgen. Am Ende hatten wir einen ganzen Container voll mit Müll. Vielen Dank an alle Beteiligten und vor allem an Mariko M., die uns tatkräftig unterstützt hat.

P.S: Wir sind noch auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung um das Bummihäuschen wieder aufzubauen. Vor allem hat das Dach stark gelitten und muss dringend erneuert werden. Bei Interesse bitte eine Mail an aha_halle@yahoo.de


AHA führt am 20.07.2013 einen Arbeitseinsatz auf der halleschen Peißnitz durch

Bekanntlich beherrschte ein umfassendes Hochwasser das Geschehen in den Fluss- und Auenlandschaften großer Teile der Bundesrepublik Deutschland. So auch die Fluss- und Auenlandschaften der Saale im Bereich der Stadt Halle (Saale). Im Rahmen des Hochwassers waren alle halleschen Saaleinseln komplett überflutet. Die dort angesiedelten Restauenwäldern hatten das Hochwasser dankend aufgenommen. Im Hochwasser waren auch Unmengen an Schwemmgut enthalten. Dieses setzte sich bei weitem nicht nur aus Stämmen, Ästen, Laub und anderen Pflanzenteilen zusammen, sondern beinhaltete auch Unmengen an menschlichen Produkten und Unrates wie Gebäudeteile, Metall- und Plasteabfälle, Glasflaschen u.a. Fremdstoffe. Die Auenwälder, welche ihre natürliche Rechen- und Filterfunktion wahrgenommen hatten, siebten somit auch diese standortuntypischen und umweltverschmutzenden Schwemmgutbestandteile aus. Neben der allgemeinen Verschmutzung der Auenlandschaften, können derartige Einträge zu Gefährdungen für die Tierwelt führen.

Auf Grund dessen möchte der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) am Samstag, den 20.07.2013 im Auenwald im Mittelbereich der Peißnitzinsel einen Arbeitseinsatz zur Beräumung des angeschwemmten Mülls durchführen.
Im Rahmen dieses Arbeitseinsatzes richtet sich der räumliche Einsatz und der Erfolg nach der Beteiligung durch Interessenten. Daher ruft der AHA zu einer umfassenden Beteiligung auf.

Treff ist 10:00 Uhr am Eingang Peißnitzhaus (ehemaliges Pionierhaus) auf der Peißnitzinsel.

Im Rahmen des Arbeitseinsatzes bittet der AHA interessierte Mitwirkende sich mit festem Schuhwerk und Arbeitshandschuhen auszustatten.


Bäume pflanzen statt abholzen!

Das ist das Motto unter dem die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) zum fünftenmal nunmehr am Mittwoch, den 01.05.2013 aufrufen, um Bäume auf die Ziegelwiese in Halle (Saale) zu pflanzen. Der Treff ist 11.00 Uhr an der Ochsenbrücke zwischen Riveufer und Ziegelwiese in Halle (Saale).
Mit der Aktion möchten beide Organisationen erneut ein deutliches Zeichen für ein umfassendes mehr, statt weniger Gehölze setzen, welche eine große ökologische und landschaftsgestaltende Funktion besitzen.
Bäume und Sträucher dienen als Sauerstoffspender, verbessern den Gehalt an Luftfeuchtigkeit, bieten zahlreichen Tieren Lebensraum und Nahrung, filtern Kohlendioxid, Feinstaub, Ruß und Ozonsmog aus der Luft sowie spenden Schatten. Sie tragen somit entscheidend zur Verbesserung des Klimas bei.
Jedoch die Stadt Halle (Saale) geht rechtlich und praktisch einen anderen Weg. Die nunmehrige hallesche Baumschutzsatzung trägt keinesfalls zum angemessenen Schutz und Erhalt von Bäumen und Sträuchern bei. In der Praxis zeigt sich das mangelnde Schutzverständnis u.a. in den Massenfällungen am Saaleufer am Holzplatz/Pulverweiden, zwischen Genzmerbrücke und Karl-Meseberg-Straße, in der Beesener Straße, im und am Gelände des früheren Gesundbrunnenbades, am Gimritzer Damm, in der Delitzscher Straße, im Gelände des künftigen Sitzes der Leopoldina, in der Berliner Straße, in der Otto-Stomps-Straße sowie nicht zuletzt auch auf der Ziegelwiese. Nunmehr sind z.B. der Baumbestand in der Fiete-Schulze-Straße und im Böllberger Weg massiv bedroht.
Dieser inakzeptablen und katastrophalen Gehölzschutzpolitik Halles gegenüber Alternativen aufzuzeigen, dient die Aktion „Bäume pflanzen statt abholzen“.
In Vorbereitung der Aktion rufen die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die hallesche Bevölkerung zur massiven Mitwirkung auf. Dazu können organisatorische und finanzielle Hilfe beitragen.
Wer weiterhin finanziell Unterstützung leisten möchte, -z.B. zum Kauf von Bäumen- kann dies unter folgender Bankverbindung des AHA tun:

Konto: 380 302 257
Bankleitzahl: 800 537 62
Saalesparkasse
Verwendungszweck „Bäume“
Beide Organisationen rufen die Bevölkerung zur aktiven Mitwirkung auf.
Darüber hinaus können Interessenten auch organisatorisch und praktisch mitwirken und sich dazu an folgende Anschrift wenden:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345/200 27 46
Fax.: 01805/684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
Internet: https://www.aha-halle.de
E-Mail: aha_halle@yahoo.de


Bäume pflanzen statt abholzen!

Das ist das Motto unter dem die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) zum fünftenmal auch am Karfreitag, den 29.03.2012 aufrufen, um Bäume auf die Ziegelwiese in Halle (Saale) zu pflanzen. Der Treff ist 10.00 Uhr an der Ochsenbrücke zwischen Riveufer und Ziegelwiese in Halle (Saale).
Mit der Aktion möchten beide Organisationen erneut ein deutliches Zeichen für ein umfassendes mehr, statt weniger Gehölze setzen, welche eine große ökologische und landschaftsgestaltende Funktion besitzen.
Bäume und Sträucher dienen als Sauerstoffspender, verbessern den Gehalt an Luftfeuchtigkeit, bieten zahlreichen Tieren Lebensraum und Nahrung, filtern Kohlendioxid, Feinstaub, Ruß und Ozonsmog aus der Luft sowie spenden Schatten. Sie tragen somit entscheidend zur Verbesserung des Klimas bei.
Jedoch die Stadt Halle (Saale) geht rechtlich und praktisch einen anderen Weg. Die nunmehrige hallesche Baumschutzsatzung trägt keinesfalls zum angemessenen Schutz und Erhalt von Bäumen und Sträuchern bei. In der Praxis zeigt sich das mangelnde Schutzverständnis u.a. in den Massenfällungen am Saaleufer am Holzplatz/Pulverweiden, zwischen Genzmerbrücke und Karl-Meseberg-Straße, in der Beesener Straße, im und am Gelände des früheren Gesundbrunnenbades, am Gimritzer Damm, in der Delitzscher Straße, im Gelände des künftigen Sitzes der Leopoldina, in der Berliner Straße, in der Otto-Stomps-Straße sowie nicht zuletzt auch auf der Ziegelwiese. Nunmehr sind z.B. der Baumbestand in der Fiete-Schulze-Straße und im Böllberger Weg massiv bedroht.
Dieser inakzeptablen und katastrophalen Gehölzschutzpolitik Halles gegenüber Alternativen aufzuzeigen, dient die Aktion „Bäume pflanzen statt abholzen“.
In Vorbereitung der Aktion rufen die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die hallesche Bevölkerung zur massiven Mitwirkung auf. Dazu können organisatorische und finanzielle Hilfe beitragen.
Wer finanziell Unterstützung leisten möchte, -z.B. zum Kauf von Bäumen- kann dies unter folgender Bankverbindung des AHA tun:

  • Konto: 380 302 257
  • Bankleitzahl: 800 537 62
  • Saalesparkasse
  • Verwendungszweck „Bäume“

Darüber hinaus können Interessenten auch organisatorisch mitwirken und sich dazu an folgende Anschrift wenden:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345/200 27 46
Fax.: 01805/684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
Internet: https://www.aha-halle.de
E-Mail: aha_halle@yahoo.de


AHA führt Arbeitseinsatz im halleschen Saalwerder durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 15.09.2012 einen Arbeitseinsatz im Saalwerder in Halle-Kröllwitz durch, welcher auch im Zeichen des Freiwilligentages der Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis e.V. steht. Im Rahmen des praktischen Einsatzes ist vorgesehen die zahlreichen Trampelpfade am Saaleufer im Bereich des flächenhaften Naturdenkmals „Saaleuferstreifen nördlich von Kröllwitz“ zu schließen sowie Eicheln zur Aussaat in dem Gebiet zu sammeln und entsprechend im Gelände zu verteilen. Somit soll eine geschlossene und ungestörte Entwicklung des Auenwaldstreifens ermöglicht werden. Darüber hinaus ist vorgesehen sich ein umfassendes Bild zur Landschaft zu verschaffen und weitere Möglichkeiten zum Schutz und Erhalt sowie zur Entwicklung des bedeutsamen Teils der halleschen Saaleaue zu erörtern.

Der AHA bittet um Teilnahme in wetterfester Arbeitskleidung und festem Schuhwerk.
Treff ist 10.00 Uhr Ecke Äußere Lettiner Straße/Wildentenweg


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