Merseburger Schlossfest

Am 15.06.2019 fand das Schlossfest in Merseburg statt, dabei stellen sich im Schlosspark gemeinnützige Vereine wie Tanzvereine, Caritas und auch wir, der Verein Arbeitskreis Hallesche Auenwald zu Halle / Saale e.V., vor. Wir hatten einen Stand mit Informationsmaterial, Naturpostkarten, einem Aufsteller mit aktuellen Informationen zur Merseburger Umweltbibliothek und einem Vogelstimmenspiel mit Bildern der Vögel. Mitglieder unseres Vereines standen beim Raten mit Rat und Tat zur Seite. Einige Familien beteiligten sich am Spiel, wobei die Kinder erstaunlich viele Stimmen erkannt haben. Dafür gab es natürlich auch kleine Preise. Mit einigen Leuten kamen wir in gute Gespräche zu den aktuellen Themen, wie A143 und Fahrrad- und Autoverkehr, und unsere Hinweise auf unseren Veranstaltungsplan wurden interessiert aufgenommen. Mit dem wunderbaren Sommerwetter war der Tag rundherum gelungen.

Text: Jana Kneese
Fotos: Christine Fröhlich


AHA führte bzw. führt Mahdarbeiten auf Streuobstwiese am Landhaus in Dessau-Roßlau durch

Am 08.12.2015 haben erfreulicherweise die Stadt Dessau-Roßlau und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) eine Pflege- und Nutzungsvereinbarung ab 01.01.2016 für die Streuobstwiese am Landhaus am Naturschutzgebiet Untere Mulde abgeschlossen. In Folge dessen hatte der AHA mit großer Freude und großem Dank einen Zuschuss der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt zur Förderung von Maßnahmen zum Schutz, Pflege und Betreuung der Streuobstwiese Am Landhaus in der Stadt Dessau-Roßlau beantragt und erhalten. Mit der Förderung durch die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt besteht nun die Basis, in Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Dessau-Roßlau, konkret die Pflege- und Betreuungsmaßnahmen durchzuführen.

Seitdem bildet die vollständige praktische Umsetzung der Pflege- und Nutzungsvereinbarung zwischen Stadt Dessau-Roßlau und AHA für die ca. 1,8 ha große Streuobstwiese „Am Landhaus“ in der Unteren Muldeaue einen besonderen Arbeitsschwerpunkt des AHA.

Nunmehr hatte der AHA am Samstag, dem 15.06.2019, den achten öffentlichen Arbeitseinsatz am absolviert. Bei hochsommerlichen Temperaturen mit intensiver Sonneneinstrahlung haben die anwesenden AHA-Mitglieder im Rahmen dieses Arbeitseinsatzes umfassende Mahdarbeiten vorgenommen. Dabei achteten die anwesenden Mitglieder darauf, dass vereinzelte Wiesenpflanzen wie Gemeiner Beinwell und Schlangenlauch Möglichkeiten zum Abblühen und Aussamen erhalten. Ebenfalls blieben weitgehend Bestände der Großen Brennnessel von der Mahd verschont. So verbleiben noch Blühpflanzen vor Ort, um Insekten Nahrung zu bieten bzw. um zum Beispiel dem Tagpfauenauge und dem Kleinen Fuchs die Möglichkeit zu geben sich von der Großen Brennnessel zu ernähren, dort seine Eier abzulegen, die Raupen entwickeln zu lassen und somit einen Beitrag zum Schutz, Erhalt und Entwicklung der Insektenfauna zu leisten.

Erfreulicherweise konnten die anwesenden Mitglieder des AHA mal wieder Distelfalter beobachten.

Im Anschluss des Arbeitseinsatzes nahmen die anwesenden Mitglieder die Streuobstwiese an den Braunschen Lache in Augenschein. Man war sich einig, dass der Zustand sich weiter verschlechtert. Ferner bekräftigten die Anwesenden, dass der AHA so schnell wie möglich mit der Stadt Dessau-Roßlau eine Pflege- und Nutzungsvereinbarung abschließen möchte, um die Streuobstwiese nicht nur zu retten, sondern auch qualitativ wieder zu verbessern. Mit Sorge stellten die Anwesenden ferner die Errichtung eines Jagdhochstandes mitten im Naturschutzgebiet Untere Mulde fest. Nach Ansicht des AHA haben Jagdhochstände in Naturschutzgebieten nichts zu suchen. Daher besteht die dringende Forderung, den Neubau des Hochstandes nicht nur einzustellen, sondern auch den bisherigen Rohbau wieder komplett zu entfernen.

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) teilt ferner mit, dass der nächste und neunte öffentliche Arbeitseinsatz am Samstag, dem 20.07.2019, vorgesehen. Im Rahmen dieses Arbeitseinsatzes ist die Fortsetzung der Mahdarbeiten geplant. Interessenten sind selbstverständlich gerne und recht herzlich willkommen.

Der AHA bittet dabei um wetterfeste Arbeitskleidung, wozu unbedingt festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe gehören.

Interessenten sind selbstverständlich gerne und recht herzlich willkommen.

Der AHA bittet dabei um wetterfeste Arbeitskleidung, wozu unbedingt festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe gehören.

Treff ist am Samstag, dem 20.07.2019, 10.00 Uhr am Eingang Landhaus, Am Landhaus 1 in Dessau-Roßlau.

Wer noch mehr zu dem Arbeitseinsatz, zur Betreuung der Streuobstwiese am Landhaus am Naturschutzgebiet Untere Mulde sowie zu den generellen Aktivitäten des AHA erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Kontaktmöglichkeit:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Dessau-Roßlau

E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

Andreas Liste
Vorsitzender

Halle (Saale), den 15.06.2019

Fotos: Isabell Schneider & Andreas Liste

Video Andreas Liste

 

 

 


AHA führt Radexkursion zur Fuhne und zum Strengbach durch

Samstag, den 22.06., um 10.00 Uhr
Radexkursion zum Gut Mößlitz
entlang der Fuhne zum Gondelteich, zum Erlen-Eschen-Wald „Reudener Busch“, zur Brödelgrabeneinmündung, zur Fuhnevogtei, zum Quellgebiet der Fuhne mit Fuhnebifurkation, zum Quellbusch sowie entlang des Zörbiger Strengbaches
Treffpunkt: Bahnhof Wolfen
Dauer: ca. 6 Stunden

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, dem 22.06.2019, eine ca. sechsstündige Fahrradexkursion entlang der Fuhne zum Gondelteich, zum Erlen-Eschen-Wald „Reudener Busch“, zur Fuhnevogtei, zur Brödelgrabeneinmündung, zum Quellgebiet der Fuhne mit Fuhnebifurkation, zum Quellbusch sowie entlang des Zörbiger Strengbaches bis zum Gut Mösslitz durch.

Im Rahmen dieser Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA die Bedeutung der arten- und strukturreichen Auenlandschaften von Fuhne und Zörbiger Strengbach als Lebens- und Rückzugsraum für die umfassende Fauna und Flora, großräumigen Biotopverbundraum zwischen Saale und Mulde -aber auch in die Auen von Rieda und Zörbiger Strengbach- sowie nicht zuletzt als wertvolles Gebiet für einen sanften, umwelt-, natur- und landschaftsschonenden Tourismus darzulegen und Vorschläge zum Schutz, Erhalt und Betreuung dieser wertvollen Natur- und Landschaftsbestandteile zu erläutern. Dazu gehören auch die konzeptionellen Überlegungen zur Fuhne im Stadtgebiet von Bitterfeld-Wolfen, die Diplomarbeit zum Zörbiger Strengbach sowie die Umsetzung von praktischen Maßnahmen im Gelände des Gutes Mößlitz.

Darüber hinaus ist vorgesehen auf die „Feldarbeit zur Erfassung des Arteninventars an Tieren und Pflanzen in ausgewählten Biotopen im Jahr 2019“ hinzuweisen, welche an folgenden Tagen und Orten stattfinden:

Samstag, den 13.07.2019, um 10.00 Uhr
Erfassung der Insektenfauna
(Tagfalter, Laufkäfer, Libellen, Heuschrecken) des Erlen-Eschenwaldes „Reudener Busch“ und des näheren Umfeldes: Beobachtung und schriftliche Erfassung der gesichteten Tiere in Listen
Treffpunkt: Bahnhof Wolfen
Dauer: ca. 4 Stunden

Samstag, den 20.07.2019, um 10.00 Uhr
Erfassung der Insektenfauna
(Tagfalter, Laufkäfer, Libellen, Heuschrecken) des Salegaster Forstes: Beobachtung und schriftliche Erfassung der gesichteten Tiere in Listen
Treffpunkt: Bahnhof Wolfen
Dauer: ca. 4 Stunden

Ferner möchte der AHA Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitwirkung von Interessenten aufzeigen und in dem Zusammenhang für die Interessengemeinschaft Fuhne, die Arbeitsgruppe Zörbiger Strengbach sowie für die Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen und die Regionalgruppe Wettin-Könnern-Bernburg werben.
Die Fahrradexkursion am Samstag, dem 22.06.2019, beginnt 10.00 Uhr ab Bahnhof Wolfen.
Wer noch mehr Interesse zu den Aktivitäten des AHA in der Region hat, wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen
c/o Evangelisches Kirchspiel Wolfen
Leipziger Straße 81

06766 Bitterfeld-Wolfen

Tel.: 0173 – 9917836
E-Mail: aha_halle@yahoo.de

Andreas Liste
Vorsitzender

Halle (Saale), den 14.06.2019


AHA führt Mahdarbeiten auf Streuobstwiese am Landhaus in Dessau-Roßlau durch

AHA führt Mahdarbeiten auf Streuobstwiese am Landhaus in Dessau-Roßlau durch
Streuobstwiese „Am Landhaus“, April 2018

Samstag, den 15.06., um 10.00 Uhr
Arbeitseinsatz in der Streuobstwiese „Am Landhaus“
Treffpunkt: Pension „Landhaus“ Dessau

Am 08.12.2015 haben erfreulicherweise die Stadt Dessau-Roßlau und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) eine Pflege- und Nutzungsvereinbarung ab 01.01.2016 für die Streuobstwiese am Landhaus am Naturschutzgebiet Untere Mulde abgeschlossen. In Folge dessen hatte der AHA mit großer Freude und großem Dank einen Zuschuss der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt zur Förderung von Maßnahmen zum Schutz, Pflege und Betreuung der Streuobstwiese Am Landhaus in der Stadt Dessau-Roßlau beantragt und erhalten. Mit der Förderung durch die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt besteht nun die Basis, in Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Dessau-Roßlau, konkret die Pflege- und Betreuungsmaßnahmen durchzuführen.
Somit bildet nunmehr die vollständige praktische Umsetzung der Pflege- und Nutzungsvereinbarung zwischen Stadt Dessau-Roßlau und AHA für die ca. 1,8 ha große Streuobstwiese „Am Landhaus“ in der Unteren Muldeaue einen besonderen Arbeitsschwerpunkt des AHA.
Nunmehr ist der nächste und achte öffentliche Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese am Landhaus am Samstag, dem 15.06.2019, geplant.
Dabei ist vorgesehen Mahdarbeiten auf der Streuobstwiese vorzunehmen.
Interessenten sind selbstverständlich gerne und recht herzlich willkommen.
Der AHA bittet dabei um wetterfeste Arbeitskleidung, wozu unbedingt festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe gehören.
Treff ist 10.00 Uhr am Eingang Landhaus, Am Landhaus 1 in Dessau-Roßlau.

Wer noch mehr zu dem Arbeitseinsatz, zur Betreuung der Streuobstwiese am Landhaus am Naturschutzgebiet Untere Mulde sowie zu den generellen Aktivitäten des AHA erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Kontaktmöglichkeit:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Ortsgruppe Dessau-Roßlau

E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de

Andreas Liste
Vorsitzender

Halle (Saale), den 07.06.2019


Freiwillige sind eingeladen in der UBM zu helfen!

Wie bereits zum 14. Freiwilligentag der Freiwilligenagentur Halle-Saalekreis am 15.09.2018 geschehen, bietet der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) auch zum 15. Freiwilligentag am Samstag, dem 18.05.2019 Freiwilligen die Möglichkeit an, in der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM), Weiße Mauer 33 in 06217 Merseburg aktiv zu sein.
Bei diesem Freiwilligentag ist geplant mit der Renovierung der beiden Räume der UBM zu beginnen. Nach Abschluss dieser Arbeiten sind zum späteren Zeitpunkt die Fortsetzung und der Abschluss der Registrierung des Buchbestandes und der Datenträger vorgesehen.
Der Arbeitseinsatz am Samstag, dem 18.05.2019, beginnt um 10:00 Uhr und findet in der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM), Weiße Mauer 33 in 06217 Merseburg statt.
Neben der praktischen Unterstützung vor Ort, besteht auch die Möglichkeit mit Geld- und Sachspenden hilfreich zu sein.
Wer Interesse hat in der UBM mitzuwirken, kann sich an folgende Anschriften wenden:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Große Klausstraße 1

06108 Halle (Saale

Tel.: 0345 – 2002746
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Regionalgruppe Merseburg-Leuna-Bad Dürrenberg/
Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ – (UBM)

Weiße Mauer 33

06217 Merseburg

E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de


Bäume pflanzen statt abholzen!

Das ist das Motto unter dem die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) zum elften Mal auch am Karfreitag, dem 19.04.2019, aufgerufen hatte, um Bäume auf die Ziegelwiese in Halle (Saale) zu pflanzen. Der Treff war 10.00 Uhr an der Ochsenbrücke zwischen Riveufer und Ziegelwiese in Halle (Saale).
Mit der Aktion möchten beide Organisationen immer wieder ein deutliches Zeichen für ein umfassendes mehr, statt weniger Gehölze setzen, welche eine große ökologische und landschaftsgestaltende Funktion besitzen.
Bäume und Sträucher dienen als Sauerstoffspender, verbessern den Gehalt an Luftfeuchtigkeit, bieten zahlreichen Tieren Lebensraum und Nahrung, filtern Kohlendioxid, Feinstaub, Ruß und Ozonsmog aus der Luft sowie spenden Schatten. Sie tragen somit entscheidend zur Verbesserung des Klimas bei.
Jedoch die Stadt Halle (Saale) geht rechtlich und praktisch einen anderen Weg. Die nunmehrige hallesche Baumschutzsatzung trägt keinesfalls zum angemessenen Schutz und Erhalt von Bäumen und Sträuchern bei. In der Praxis zeigt sich das mangelnde Schutzverständnis u.a. in den Massenfällungen am Saaleufer am Holzplatz/Pulverweiden, zwischen Genzmerbrücke und Karl-Meseberg-Straße, in der Beesener Straße, im und am Gelände des früheren Gesundbrunnenbades, in der Delitzscher Straße, im Gelände des Sitzes der Leopoldina, in der Berliner Straße, in der Otto-Stomps-Straße, Fiete-Schulze-Straße, am Steintor, auf der Peißnitzinsel sowie nicht zuletzt auch auf der Ziegelwiese. Nunmehr sind z.B. weitere Baumbestände in Teilen der Heideallee und des Gimritzer Damms massiv bedroht.
Erst jüngst holzte man u.a. massiv entlang des Gimritzer Dammes bis zur Heideallee ab, um somit ein Festhalten an einer falschen Umwelt- und Verkehrspolitik der Stadt Halle (Saale) zu manifestieren.
Dieser inakzeptablen und katastrophalen Gehölzschutzpolitik Halles gegenüber Alternativen aufzuzeigen, dient die Aktion „Bäume pflanzen statt abholzen“.
Jedoch führte die wiederholte katastrophale Aufstellung von Buden zwischen den über mehreren Jahren gepflanzten Gehölzen sowie deren Ab- und Aufbau zu umfassenden Schädigungen an einzelnen Gehölzen und Stützpfählen. Entsprechende Anzeigen und Aufforderungen zur Behebung der Schäden an den Veranstalter Stadt Halle (Saale) haben bisher nicht zum Erfolg geführt. Die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) halten ein derartiges Verhalten für skandalös und fordern endlich Konsequenzen.
Die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer pflanzten bei diesem Arbeitseinsatz eine Schwarzpappel, eine Gemeine Esche und eine Schwarzerle.
Sie bekräftigten die Notwendigkeit eines verbesserten Umwelt-, Landschafts- und Naturschutz in der Stadt Halle (Saale), welcher einen besseren Gehölzschutz einbezieht.
Ferner forderten sie die Wilde Saale von jeglicher Bootsbefahrung freizuhalten und alle Beeinträchtigungen dieses bedeutsamen Flussteiles zu unterlassen. Dazu zählen u.a. Abholzungen in den Uferbereichen, Ausbaggerungen von Schlamm, Kies und Sand sowie die Schaffung von Zugangsstellen für Boote.
Ferner fordern sie ein Ende der von Ignoranz geprägten Herangehensweise der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung der Stadt Halle (Saale) und Wahrnehmung eines demokratisch fundierten Umgangs mit der Bevölkerung sowie ihrer Vereine und Initiativen.
Auf jeden Fall waren sich die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig, dass es ganz bestimmt zum Karfreitag, dem 10.04.2020, zum zwölften Mal eine Aktion „Bäume pflanzen statt abholzen !“ geben wird.

Wer mehr zu Aktivitäten von Initiative „Pro Baum“ und AHA erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. (AHA)

Große Klausstraße 11

06108 Halle (Saale)

Tel.: 0345/200 27 46
E-Mail: aha_halle@yahoo.de

Andreas Liste
Vorsitzender

Halle (Saale), den 20.04.2019


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