AHA führt Radexkursion entlang der Ilm und in die Fuhneaue durch

  • AHA führt Radexkursion entlang der Ilm

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 12.05.2012 eine ca. sechsstündige Fahrradexkursion durch die Ilmaue zwischen Weimar und Apolda durch.

Die Fahrradexkursion bildet den Auftakt für ein ehrenamtliches Engagements des AHA für den Schutz, Erhalt und Entwicklung des 128,7 km langen Flusses Ilm, welcher nach Saale, Werra und Unstrut der viertlängste Fluss Thüringens und viertlängste Nebenfluss der Saale ist. Es gilt die Ilm und ihre Aue als Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, Überflutungsraum sowie Biotopverbund- und Naherholungsraum zu schützen, zu erhalten und womöglich umfassend zu erweitern. Dies erfordert einen umfassenden gesamtgesellschaftlichen Einsatz und eine Einbindung in die Schutzaktivitäten in der Saaleaue.

Im Rahmen der Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA vor Ort seine ersten Vorstellungen und Gedanken darzulegen. Dazu zählen die Betrachtung der Bedeutung des Gewässerraumes der Ilm und ihrer sehr bedeutsamen Aue. Darüber hinaus ist vorgesehen Möglichkeiten der Mitwirkung von Interessierten zu erläutern. Ebenso möchte der AHA in dem Zusammenhang die Überlegungen der Bildung einer ehrenamtlichen Arbeitsgruppe für die Ilm sowie von Ortsgruppen in Weimar und Apolda vorstellen.

Die Fahrradexkursion beginnt 10.00 Uhr an der Ilmbrücke Steinbrückenweg Oberweimar in Weimar und endet am Bahnhof Apolda.

Wer noch mehr zu der Radexkursion und den Aktivitäten des AHA erfahren möchte, nimmt bitte Kontakt zu uns auf. Kontaktformular. Oder schreibt eine E-Mail an: aha_halle@yahoo.de.

 

  • AHA führt Radexkursion in die Fuhneaue durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 12.05.2012 eine ca. sechsstündige Radexkursion entlang der Fuhne zur Fuhnevogtei sowie zum NSG „Cösitzer Teich“ durch.

Fahrtroute: Fuhnetalweg mit kurzem Abstecher in das Naherholungsgebiet „Fuhneaue“ Wolfen mit dem Gondelteich, Fortsetzung der Radtour über den Fuhnetalweg bis zum Erlen-Eschen-Wald „Reudener Busch“ im Wolfener Naherholungsgebiet und Landschaftsschutzgebiet „Fuhneaue“ und weiter über Salzfurtkapelle – mit Aufenthalt im NSG „Vogtei“ – Wehlau, Zehbitz, Radegast nach Cösitz, Besichtigung des Parkes und Wanderung auf dem Uferweg zwischen der Fuhne und dem Cösitzer Teich, Rückfahrt über Löberitz, Zschepkau, Thalheim nach Wolfen

Im Rahmen dieser Radexkursion beabsichtigt der AHA neben der Vorstellung dieser wertvollen, arten- und strukturreichen Landschafts- und Naturräume eigene Vorstellungen zum Schutz, Erhalt und Betreuung darzulegen.

Darüber hinaus ist vorgesehen aufzuzeigen, wie Interessenten ehrenamtlich mitwirken können. In dem Zusammenhang möchte der AHA für seine Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen werben.

Treff: 10.00 Uhr Bahnhof Wolfen

Wer noch mehr zu der Radexkursion und den Aktivitäten des AHA erfahren möchte, nimmt bitte Kontakt zu uns auf. Kontaktformular. Oder schreibt eine E-Mail an: aha_halle@yahoo.de.



AHA und Initiative „Pro Baum“ fordern verstärkten Gehölzschutz in Halle

Mit großém Interesse haben der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) und die Initiative „Pro Baum“ die Erklärung des halleschen Grünflächenamtes aufgenommen, sich verstärkt für den Schutz der Bäume einzusetzen. Diese Herangehensweise ist nach den Massenfällungen, insbesondere in den letzten 10 Jahren, dringend geboten. AHA und Initiative „Pro Baum“ sind aber der Auffassung, dass der Anfang eines möglichen Umdenkens des halleschen Grünflächenamtes zum Einem erst auf Druck der Bevölkerung zu Stande gekommen ist und zum Anderen die nächste Zeit durch konkretes Handeln den Beweis des Umdenkens erbringen muss. Beide Organisationen sehen in der Schaffung eines „Teams Baum“ nur einen kleinen Anfang in einer Veränderung des Gehölzschutzes.

Viel wichtiger, sind nach Vorstellungen des AHA und der Initiative „Pro Baum“ ein Stopp aller Fällungen, Entwicklung einer Gehölzschutzkonzeption für die Stadt Halle (Saale), Grundlegende Änderung der Baumschutzsatzung hin zu einer Gehölzschutzsatzung, mit Schutz für alle Bäume und Sträucher und Stärkung der Funktion einer ehrenamtlichen Gehölzschutzkommission sowie einer damit verbundenen rechtzeitigen und umfassenden Einbeziehung der Bevölkerung und ihrer Vereine, Verbände und Initiativen. Daher bieten AHA und Initiative „Pro Baum“ dem Grünflächenamt in der Stadt Halle (Saale), aber auch dem halleschen Umweltamt, erneut eine sachlich-kritische Zusammenarbeit an. Dabei geht es darum fachlich-inhaltlich und konzeptionell an einem verbesserten Gehölzschutzschutz zu arbeiten und nicht sich die nächste Fällung erläutern zu lassen.

Beide Organisationen sind sich aber sicher, dass die Aufmerksamkeit und Sensibilität der Bevölkerung für den Gehölzschutz nicht nur beibehalten, sondern eher noch erhöht werden muss. Wer daran mitwirken möchte, kann sich an AHA und Initiative „Pro Baum“ unter folgender Kontaktanschrift wenden:

Initiative „Pro Baum“ und Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345/200 27 46; Fax.: 01805/684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
E-Mail: aha_halle@yahoo.de
Internet: https://www.aha-halle.de

Andreas Liste
Vorsitzender


AHA führt Fahrradexkursion in Auenlandschaften zwischen Halle und Leipzig durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 05.05.2012 eine ca. fünfstündige Fahrradexkursion in die Auenlandschaften zwischen Halle (Saale) und Leipzig durch. Dabei ist folgende Route vorgesehen:

Entlang des Diemitzer Grabens, der Reide, zum Überlauf des Hufeisensees in die Reide, in den Park von Dieskau, durch die Saale-Elster-Luppe-Aue und entlang des Wallendorfer und des Raßnitzer Sees im Landkreis Saalekreis, durch die Luppeaue bei Schkeuditz, durch die Elster-Luppe-Nahle-Aue in der Stadt Leipzig sowie zum Mündungsbereich der Parthe in die Weiße Elste

Treffpunkt: 10.00 Uhr Kreuzung Otto-Stomps-Straße/Reideburger Straße/Fiete-Schulze-Straße in Halle (Saale)

Ende: Hauptbahnhof Leipzig, Ausgang Kurt-Schumacher-Straße

Im Rahmen der Fahrradexkursion ist vorgesehen die Bedeutung und Schutzwürdigkeit der Auenlandschaften von Reide, Weißer Elster, Luppe, Nahle und Parthe darzulegen. Ferner ist aber auch vorgesehen Bedrohungspotenziale wie Verbauungen, Fluglärm und Raubbau aufzuzeigen sowie eigene Vorschläge zum Schutz, Erhalt und Weiterentwicklung dieser bedeutsamen sowie arten- und strukturreichen Auenlandschaften zu erläutern.

Ebenso beabsichtigt der AHA auch den Gedanken der Ausweisung eines UNESCO-Weltkulturerbes in der Elster-Luppe-Aue darzulegen und für eine Mitarbeit in einer diesbezüglichen ehrenamtlichen AHA-Arbeitsgruppe werben.

Darüber hinaus möchte der AHA Möglichkeiten zur Mitwirkung aufzeigen und in dem Zusammenhang seine Mitgliedsvereine IG Nachtflugverbot Halle/Leipzig e.V., Rudolf-Steiner Verein Elsteraue e.V. und FLUG e.V., die Regionalgruppe Leipzig und Umland, die Ortsgruppe Merseburg sowie die Arbeitsgruppen Reide und Saale-Elster-Luppe-Aue vorstellen.

Im Zusammenhang mit der Fahrradexkursion bittet der AHA dringend darum wetterfester Kleidung und Schuhe anzuziehen sowie Rucksackverpflegung mitzunehmen.

 

Andreas Liste

Vorsitzender


AHA und Initiative „Pro Baum“ führen Exkursion zum Tag des Baumes durch

Zum Tages des Baumes führen der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale)
e.V. und die Initiative „Pro Baum“ am Donnerstag, den 26.04.2011 eine Exkursion
ab Peißnitzinsel durch das NSG Peißnitznordspitze, entlang des Saugrabens
und des Graebsees (Bruchsees) bis zum Landschaftsschutzgebiet „Dölauer Heide“ in
Halle (Saale) durch.
Im Rahmen der Exkursion ist angedacht die Bedeutung und Schutzwürdigkeit der gehölzreichsten
Regionen in der Stadt Halle (Saale) darzulegen. Ferner ist vorgesehen
die Holzungen am Gimritzer Damm in Augenschein zu nehmen und zu werten. Darüber
hinaus möchten die Veranstalter den Zustand der Gehölzbestände analysieren
und Möglichkeiten zu ihrem Erhalt, Pflege und Schutz zu erörtern. Dies angesichts der
zerstörerischen Fällpraxis der Stadt Halle eine notwendige Angelegenheit.
Andrerseits beabsichtigen die Veranstalter Möglichkeiten aufzuzeigen, in welcher Form
ehrenamtlich Interessierte mitwirken können, um die Gehölzbestände zu erhalten, zu
sichern, zu schützen und zu erweitern.
Treff: 16.30 Uhr am Peißnitzhaus (ehem. Pionierhaus)

 

Andreas Liste

Vorsitzender


AHA führt Radexkursion ab Jena entlang der Saale durch

Der am 23.02.1991 gegründete ehrenamtliche und gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzverein und aus dem am 16.01.1983 gebildeten Arbeitskreis Umweltschutz Halle der Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR hervorgegangene Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hat sich zum Ziel gestellt für den Schutz, Erhalt und die Betreuung von Auenlandschaften zu wirken.

In dem Rahmen führt der AHA am Samstag, den 28.04.2012 eine ca. siebenstündige Fahrradexkursion durch die Saaleaue zwischen Jena (Saale) und der Mündung der Ilm in die Saale in Großheringen durch.

Die Fahrradexkursion startet 10.00 Uhr am Bahnhof Jena-Paradies, Ausgang Knebelstraße, gegenüber Busbahnhof und endet an der Mündung der Ilm in die Saale in Großheringen.

Im Zuge der Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA die Schutzwürdigkeit der Auenlandschaften entlang der Saale hervorzuheben, eigene Überlegungen zum Schutz, zum Erhalt und zur Entwicklung sowie die Möglichkeit der Mitwirkung von ehrenamtlichen Interessenten darzulegen.

Ferner möchte der AHA für sein angedachtes ehrenamtliches Wirken im Raum der Städte Jena, Weimar und Apolda sowie angrenzender Landkreise wie Weimarer Land erläutern. Dabei stehen im konkreten Fall, insbesondere die Fluss- und Auenlandschaften von Saale und Ilm sowie ihrer Nebengewässer und angrenzender Landschaften im Fokus des angedachten ehrenamtlichen und gemeinnützigen Wirkens des AHA. In dem Zusammenhang beabsichtigt der AHA ehrenamtliche Ortsgruppen in Jena, Weimar und Apolda bzw. eine Regionalgruppe für den Gesamtraum zu bilden.

Aus diesem Grund möchte der AHA interessierte Personen gewinnen, welche im AHA ehrenamtlich mitwirken möchten. Dabei spielen Alter, Beruf, Geschlecht und Nationalität überhaupt keine Rolle.

 

Wer Interesse hat an einer derartig wichtigen ehrenamtlichen Arbeit mitzuwirken bzw. noch mehr darüber erfahren möchte, benutzt bitte das Kontaktformular unter Kontakt. Oder sendet eine E-Mail an: aha_halle@yahoo.de


AHA möchte Arbeitsgruppe zur Ausweisung zum UNESCO-Weltkulturerbe bilden

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hat mit sehr großem Interesse den Vorschlag von Herrn Wolfgang Stoiber aufgenommen, für die Auenlandschaften in den Städten Leipzig, Markkleeberg und Schkeuditz sowie deren Umland den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes zu beantragen. Das setzt im Rahmen einer umfassenden fachlich-inhaltlichen Vorbereitung, jedoch auch ein vollständiges Umdenken des nationalen Schutzbestrebens für die Auenlandschaft in der Region voraus.

Dazu zählt zu aller Erst die Würdigung des Natur- und Landschaftsraumes, aber auch der kulturellen und historischen Ressourcen der Region.

Aus ökologischer Sicht benötigen beispielsweise die Weiße Elster, die Luppe sowie ihre Nebengewässer, wie Pleiße und Parthe, ein vollkommen neues überregionales bzw. länderübergreifendes Schutz- und Entwicklungskonzept, einschließlich der Städte Leipzig, Markkleeberg und Schkeuditz und ihres Umlandes, welches fachlich-fundierten Gesichtspunkten standhält, auf eine naturnahe Entwicklung setzt und nicht einem kurzsichtigen wirtschaftlichem Diktat unterliegt. Gleiches trifft für einen nachhaltigen Hochwasserschutz zu.

Daher erscheint es auch sehr sinnvoll zu sein, ein UNESCO-Weltkulturerbe in der gesamten Saale-Elster-Luppe im Raum zwischen den Städten Leipzig, Schkeuditz, Halle (Saale) und Merseburg zu verorten.

Der Status des UNESCO-Weltkulturerbes soll die landschaftliche, kulturelle und historische Bedeutung der jeweiligen Region hervorheben, aber auch Verknüpfungen in nationaler und internationaler Hinsicht schaffen. Dabei spielen nicht nur wissenschaftliche Konzeptionen eine Rolle, sondern es gilt im Rahmen des Schutzgedankens auch die Bevölkerung intensiv mit einzubeziehen und so auch mitzunehmen.

Dazu zählen z.B. Bildungsveranstaltungen, Ideenwettbewerbe und kulturelle Veranstaltungen.

Um den Gedanken des UNESCO-Weltkulturerbes in die Öffentlichkeit zu tragen, fachlich-inhaltliche Gesichtspunkte für eine mögliche Ausweisung zu erarbeiten, abzuwägen und auszuloten sowie zahlreiche Partner zu suchen und zu finden, möchte der AHA eine spezielle ehrenamtliche Arbeitsgruppe dazu bilden.

Wer in einer AHA-Arbeitsgruppe UNESCO-Weltkulturerbe mitarbeiten möchte, kann das über folgenden Kontakt melden:

 

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V.

Regionalgruppe Leipzig und Umland

Otto-Adam-Straße 14

04157 Leipzig

Tel.: 0176/84001924

Fax.: 01805-684 308 363

E-Mail: aha_halle@yahoo.de

Internet: https://www.aha-halle.de

 

Andreas Liste

Vorsitzender des AHA


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