AHA fordert keine Zerschneidung der Partheaue

Die insgesamt ca. 48 km lange Parthe gehört zu den bedeutsamsten Fließgewässern in Leipzig und Umland. Große Teile des Fließgewässers sind naturnaher bzw. naturnah oder bergen das Entwicklungspotenzial dahingehend in sich. Insbesondere im Raum der Städte Leipzig und Taucha stellen sich das Fließgewässer und seine Aue recht vielfältig sowie arten- und strukturreich dar. Ebenso hat die Parthe eine entscheidende Rolle als Biotop- und Grünverbund sowie Kalt- und Frischluftentstehungsgebiet mit den dazu gehörenden Ventilationsbahnen. Dies hat nicht nur Bedeutung als Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, sondern insbesondere auch als Siedlungs- und Erholungsgebiet für zahlreiche Menschen im Einzugsgebiet der Parthe.

Das die wichtige Bedeutung der Parthe und ihrer Aue Anerkennung und Würdigung findet, zeigt beispielsweise die flächendeckende Ausweisung als Landschaftsschutzgebiet.

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. beabsichtigt im Rahmen seiner Regionalgruppe Leipzig und Umland sich verstärkt dem Schutz, der Entwicklung und dem Erhalt der Parthe und ihrer Aue anzunehmen. Dazu gehört unter anderem Möglichkeiten zu finden, die Aue von ihrem weitläufigen, naturfernen Korsett in Teilen der Stadt Leipzig zu befreien.

Gegenwärtig besteht bekanntlich eine ganz andere, umfassende Bedrohung, welche in dem geplanten Neubau der Bundesstraße 87 zwischen Torgau und Leipzig liegt. Die bisher bekannten Pläne lassen erkennen, dass das planende Autobahnamt Sachsen offenbar eine mindestens 28 m breite, vierspurige Trasse durch die Partheaue treiben möchte. Eine Umsetzung derartiger Vorhaben führt nach Auffassung des AHA, unweigerlich zu einer Zerschneidung der Partheaue mit allen obengenannten Funktionen. Ferner sieht der AHA einen weiteren Schritt in Sachen zukunftsunfähiger Verkehrspolitik, welche wider jeder umwelt- und klimapolitischen Vernunft, weiter auf neue Straßen setzt. Anstatt qualitativ das Verkehrssystem zu verbessern, in dem das vorhandene Schienennetz optimaler einbezogen wird, plant man quantitativ Landschafts-, Natur-, Lebens- und Erholungsräume zu zerschneiden, zu versiegeln und im Falle einer Umsetzung des Vorhabens die Region mit weiteren Lärm, Abgasen und Feinstaub zu belasten. Als ob bestehender Flug- und Verkehrslärm sowie das gegenwärtig laut Umweltbundesamt und Statistischem Bundesamt deutschlandweit täglich zwischen 120 bis 130 ha Boden neu versiegelt werden, nicht Belastung genug wären. Der ebengenannte Umfang der täglichen Neuversiegelung in Deutschland entspricht übrigens in etwa einer Fläche von 66 Fußballfeldern und in einem Jahr ca. der Fläche der Stadt München.

Der AHA fordert daher das Vorhaben B 87n bereits in der Planung zu stoppen und stattdessen eher den Schienenfernverkehr, Schienenpersonennahverkehr und den Öffentlichen Personennahverkehr zu befördern, den hier lebenden Menschen keine weiteren Belastungen bestehend aus weiterem Lärm, Abgasen und Feinstaub zuzumuten sowie der Partheaue als Bestandteil einer vielfältigen Umwelt, Natur und Landschaft keine weiteren Zerschneidungen und Versiegelungen aufzubürden.

In dem Zusammenhang hält der AHA ggf. auch Protestaktionen als geeignetes Mittel, um den umfassenden Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Wer sich ebenfalls dem Widerstand gegen die Pläne zur B 87n anschließen und sich somit auch dem Schutz, Erhalt und der Entwicklung der gesamten Partheaue von der Quelle nördlich von Bad Lausick bis zu ihrer Mündung in die Weiße Elster in Leipzig einsetzen möchte, benutzt bitte das Kontaktformular unter Kontakt.


AHA fordert naturnahere Entwicklung von Hechtgraben und Hassgraben in Halle

Im Rahmen zahlreicher Exkursionen des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) zum Hechtgraben zwischen Heide-Nord und Halle-Kröllwitz bzw. zwischen Nordstraße und Salzmünder Straße –so auch am 28.01.2012-  verschafften sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer regelmäßig einen umfassenden Überblick zum Zustand und zur Entwicklung des Fließgewässers. Erfreulicherweise ist immer wieder zu beobachten, dass die begonnene sukzessive Gehölzentwicklung recht gut vorangekommen ist. Es ist deutlich eine arten- und strukturreiche Gehölzstruktur zu erkennen, welche sich z.B. aus Stieleichen, Gemeinen Eschen, Birken, Silber-, Sal- und Purpurweiden, Silberpappeln, Hundsrosen, Blutrotem Hartriegel sowie Schwarzen Holunder zusammensetzt. Dieses Gehölzband gedeiht gegenwärtig fast komplett den gesamten Hechtgraben entlang und festigt den Charakter eines „Grünen Bandes“ zwischen Dölauer Heide und Saaleaue. Ebenfalls stabilisierte sich bisher erfreulicherweise die sehr vielfältige Gehölz- und Staudenstruktur im Zwischenraum zwischen dem Bereich des Mündungsgebietes des Schachtgrabens in den Hechtgraben, den Regenwasserrückhaltebecken und dem Neubaugebietes Dölau-Ost. Somit steigerte sich der ökologische, landschaftliche und städtebauliche Wert des Hechtgrabens und seines Einzugsgebietes. Eine Entwicklung, welche der heutige AHA schon seit Ende der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts verfolgt. Nunmehr gilt es Entwickeln keinesfalls zu stören bzw. gar zu zerstören, sondern massiv zu befördern. Neben dem Schutz der Entwicklung der Vegetation gehören zu einer weiteren ökologischen, städtebaulichen und landschaftsräumlichen Aufwertung der Rückbau der angrenzenden Aufschüttungen der einstigen Kaserne Halle-Lettin, die Einbeziehung des einstigen Berufsschulgeländes am Weißbuchenweg, die endgültige Verhinderung neuer und Beseitigung bestehender Müllablagerungen sowie die Zurückdrängung der Bestände von Riesenbärenklau und Japanischem Knöterich.

Die nunmehr massiven Eingriffe, welche zu umfassenden Vernichtungen der Gehölzbestande führen, sich durch Bauarbeiten an bzw. in den Sohl- und Uferbereichen von Hechtgraben und seinem Nebengewässer Hassgraben zeigen sowie den Fließgewässern der Möglichkeit einer naturnahen Entwicklung beraubt, finden die massive Ablehnung des AHA. Es ist unlogisch und unverantwortlich, dass im Rahmen von sogenannten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die Bundesautobahn 14 derartig massive Eingriffe in gewachsene Pflanzen- und Gewässerstrukturen erfolgten. Während die Beseitigung der Betoneinfassungen im Mündungsbereich des Hechtgrabens in die Saale als begrüßenswert anzusehen ist, erscheint es unverständlich diese Sohl- und Uferbefestigungen durch Steinschotterpackungen zu ersetzen und somit erneut zu verbauen.

Dabei hat der AHA immer wieder ganz deutlich auf die Bedeutung von Hechtgraben und Hassgraben als Lebens- und Rückzugsraum von zahlreichen Tier- und Pflanzenarten sowie Biotop- und Grünverbund zwischen Saale und Dölauer Heide sowie in die Stadtteile Heide-Nord, Lettin und Dölau hingewiesen.

Der AHA fordert daher erst einmal alle weiteren Bauaktivitäten sofort einzustellen, von weiteren Pflanzaktivitäten Abstand zu nehmen und die Schotteraufschüttungen sofort aus dem Ufer- und Sohlbereich von Hecht- und Hassgraben zu entfernen.

Beide Fließgewässer und ihre Auen gilt es stattdessen einer naturnaheren und sukzessiven Entwicklung zu überlassen.

Der AHA beabsichtigt daher nunmehr seine ehrenamtlichen Aktivitäten in den Bereichen von Hechtgraben und Hassgraben weiter zu verstärken. Dazu befindet sich eine entsprechende AHA-Gruppe Hechtgraben in Bildung. Wer Interesse hat in dieser AHA-Gruppe mitzuwirken benutzt bitte das Kontaktformular.

Anhang:

Stellungnahme zum Bebauungsplan Kaserne Lettin


AHA führt Exkursion in die untere Geiselaue durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 04.02.2012 eine ca. dreistündige Exkursion zum Naturschutzgebiet „Untere Geiselniederung“ zwischen Merseburg und Geusa, Ortsteil Zscherben durch. Der Weg soll auch in die Klyegrabenaue führen. Im Rahmen dieser Exkursion beabsichtigt der AHA die Bedeutung und Schutzwürdigkeit dieser Auenlandschaften mit ihren Fließgewässern, Wiesen, Gehölzen, Hochstaudenflächen und Streuobstbeständen zu erläutern. Ferner möchte der AHA eigene konzeptionelle Überlegungen zu Schutz und Entwicklung der Auenlandschaften von Geisel und Klyegraben darlegen sowie für eine diesbezügliche ehrenamtliche Mitwirkung in der Ortsgruppe Merseburg werben.

Treff ist 10.00 Uhr am Bahnhof Merseburg


Arbeitseinsatz vom 21.01.2012

Am 21.01.12 fand auf der Peißnitzinsel der Januar- Arbeitseinsatz statt. Neben dem BUMMI- Haus befindet sich auf der Wiese eine Baumgruppe mit einem Trampelpfad in Richtung zum Wald. Um eine Sukzession auf dieser Fläche zu ermöglichen, haben wir mit totem Holz den Zugang abgesperrt, Bilder gemacht und werden in den nächsten Wochen bei der Stadt anmelden, dass wir im Herbst mit dem Ausbringen von Eicheln den Neubewuchs unterstützen wollen.
Bei der Begehung des umliegenden Gebietes ist uns aufgefallen, dass Stellen als illegale Feuerstelle genutzt wird. Dabei bleibt Müll und Zerstörung zurück.
Hier ein paar Bilder vom besagten Einsatz:
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AHA fordert verstärkt sofortiges Ende der militärischen Nutzung des Flughafens Leipzig/Halle

Mit großer Sorge nimmt der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) eine Mitteilung der Mitteldeutschen Flughafen AG zur Kenntnis, wonach im Jahre 2011 auf dem Flughafen Leipzig – Halle rund 400.000 USA-Soldaten zwischenlandeten. Somit dient der Flughafen Leipzig – Halle weiterhin zur völkerrechtswidrigen Verlegung von USA-Truppen in von bzw. nach Irak und Afghanistan.

Nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand des AHA haben am 12.09.1990 die Außenminister der UdSSR, der USA, Großbritanniens und Frankreichs sowie der BRD und der DDR den „Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland (2 + 4 Vertrag) unterzeichnet, welcher im Artikel 2 besagt (Zitat): „Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschlands sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar“ (Zitat Ende).  Ferner enthält der 2 + 4 Vertrag Artikel 5, Absatz 3 u.a. nachfolgende Festlegung (Zitat): „Ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger werden in diesem Teil Deutschlands weder stationiert noch dorthin verlegt“ (Zitat Ende). Für den AHA ergeben sich in der anhaltenden ernstzunehmenden Lage, dass somit klar weiter gegen die genannten Teile des 2 + 4 Vertrages, welcher Teil des Völkerrechtes darstellt, sowie gegen die Artikel 25 und 26 des Grundgesetzes verstoßen wird.

Dies verdeutlichte der AHA als er sich in einem Fragebogen am 03.07.2006 an die damaligen Mitglieder der Landtage Sachsen-Anhalts und Sachsens, die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und Sachsen die Professoren Wolfgang Böhmer und Georg Milbradt, die Stadträtinnen und Stadträte der Städte Halle (Saale) und Leipzig, die damalige Oberbürgermeisterin der Stadt Halle (Saale) Ingrid Häußler sowie den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig Burkard Jung wendete und um unverzügliche Beantwortung bat.

Der AHA hält es zudem weiterhin für dringend geboten die breite Öffentlichkeit von der fortgesetzten Militarisierung des Flughafens Leipzig-Halle in Kenntnis zu setzen und die tatsächlichen und möglichen Auswirkungen auf die Kriege in Irak und Afghanistan, Verstöße gegen das Völkerrecht und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie Sicherheit, Umwelt und Lebensqualität darzulegen. Wer sich ebenfalls in den Widerstand gegen die Militarisierung des Flughafens Leipzig/Halle einbringen möchte, kann sich an folgende Anschrift wenden:

 

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA)

Große Klausstraße 11 in 06108 Halle (Saale)

Tel.: 0345/200 27 46; Fax.: 01805/684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)

Internet: https://www.aha-halle.de

E-Mail: aha_halle@yahoo.de

Andreas Liste

Vorsitzender

Anhang: Fragebogen-Militär-Flughafen-Halle-Leipzig


AHA fordert weiterhin nachhaltige Behandlung des Ostrauer Parks

Die Bilder stammen zwar vom 01.08.2007, aber die aufgenommenen Bereiche haben sich kaum geändert. Der AHA begrüßt dies und wünscht sich weiterhin eine nachhaltige Behandlung des Parks.

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Presseerklärung:

Bekanntlich gehören Schloss und Park Ostrau zu den bedeutsamsten historischen Orten und Denkmalen des Landes Sachsen-Anhalt.

Der Park zählt mit seinen zahlreichen botanischen Besonderheiten und als Rückzugsraum für zahlreiche Tierarten aber auch zu den wertvollsten Naturdenkmalen, welchen es gilt mit besonderer Sensibilität zu behandeln. Beeinflusst und durchflossen vom Fuhnenebengewässer Rieda hat der Park auch eine wichtige Funktion als Biotop- und Grünverbundraum der Region.

In dem Zusammenhang sieht der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) mit gewisser Sorge und Skepsis, wenn solche Aktivitäten des Vereins Gartenträume wie vom 14.-16.10.2011 im Rahmen eines Gartenträume-Seminars dazu führen, Altbäume und Mauern freizulegen sowie Sichtachsen zu schneiden. Derartig auf eine rein denkmalpflegerische Entwicklung und Gestaltung orientierte Aktivitäten, führen zu unverantwortlichen Eingriffen in die Natur des Parks.

Am 30.10.2011 nahmen Mitglieder des AHA den Park in Augenschein. Die dort getätigten Abholzungen haben zum Teil umfassend in Gehölzbestände eingegriffen. Eine Fortsetzung einer derartigen „Parkpflege“ ist daher nicht akzeptabel. Daher hält es der AHA für dringend und zwingend geboten auch dem Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz einen grundsätzlichen Raum bei der Zukunftsvision des Ostrauer Schlossparks einzuräumen. Nach der Auffassung des AHA gilt es den gesamten Tier- und Pflanzenbestand des Parks, seine vielfältige ökologische Funktion –u.a. als Biotopverbundraum im Rahmen der Fließgewässer Rieda und Fuhne-  zu erfassen, zu werten und zu berücksichtigen.

In dem Blickfeld betrachtet, fordert der AHA mehr ökologischen Sach- und Fachverstand bei der Zukunftskonzipierung des Parks. Dazu zählt nach Meinung des AHA die Erstellung einer wissenschaftlich fundierten Schutz- und Entwicklungskonzeption, welche dann einer breiten öffentlichen Beratung und Diskussion zu unterziehen ist.

Der AHA sieht hier ganz besonders den Landkreis Saalekreis, als zuständige untere Naturschutzbehörde, in der Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass der auch naturschutzrechtlich geschützte Park keinen weiteren Schaden nimmt und besagte Schutz- und Entwicklungskonzeption die Richtlinie des Handelns bestimmt.

Der AHA jedenfalls ist weiterhin bereit, im Rahmen seiner ehrenamtlichen Möglichkeiten an der Erstellung einer Schutz- und Entwicklungskonzeption mitzuwirken. Dazu könnte sich der AHA vorstellen eine Arbeitsgruppe Park Ostrau zu bilden, in welcher Interessenten mitwirken können. Wer daran Interesse hat, wende sich bitte an folgende Anschrift:

 

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.:    0345 – 2002746
Fax.:   01805-684 308 363
E-Mail:          aha_halle@yahoo.de
Internet:       https://www.aha-halle.de
Sprechzeiten:
Dienstag:      von 17.00 bis 19.00 Uhr
Mittwoch:     von 16.00 bis 18.00 Uhr

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