Arbeitseinsätze in Dessau-Roßlau und Halle (Saale)

Viele Mitglieder des AHA waren zum Sommeranfang 2020 in Halle (Saale) und Dessau-Roßlau ehrenamtlich für den Naturschutz aktiv. Eine starke Leistung ist das.

Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese „Am Landhaus“ in Dessau- Roßlau

Am Samstag, dem 20.06.2020, führte der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder seinen nunmehr 15. Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese „Am Landhaus“ in Dessau-Roßlau durch. Grundlage dafür ist die seit 01.01.2016 bestehende Pflege-und Nutzungsvereinbarung zwischen dem AHA und der Stadt Dessau-Roßlau. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fanden sich AHA-Mitglieder und Dessauerinnen ein, um die notwendigen Mahdarbeiten durchzuführen. Mit Motor- und Handsensen rückten die TeilnehmerInnen dem hohen Gras „zu Leibe“. Dabei wurden kleine Blühinseln stehengelassen, da auf der gesamten Wiese eine Vielzahl verschiedener Schmetterlinge, Libellen und andere Insekten zu beobachten waren.

Nach mehreren Stunden anstrengender Arbeit ließ man das Ganze bei einem gemütlichen Picknick ausklingen.

Die nächsten Mahdarbeiten sind für Samstag, den 18.07.2020, geplant.

Fotos: Dietmar Hörner, Christine Fröhlich & Esther Zalm

Arbeitseinsatz auf der Ziegelwiese und der Peißnitz

Am Samstag, dem 20.06.2020, fand laut Veranstaltungsplan des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder (AHA), einen Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese am Landhaus in Dessau statt.
Wegen erheblicher Zerstörung der Baumpfosten auf der Ziegelwiese durch Vandalismus, mussten aber Maßnahmen zur Wiederherstellung ergriffen werden.
Parallel zur Dessauer Aktion, fanden sich Mitglieder des AHA auf der Ziegelwiese in Halle ein, um Pfostenreste aus der Erde zu holen und 5 neue Pfähle zu setzen. Dabei wurde eine Pfahlramme benutzt. Eine äußerst  anstrengende Arbeit, da der Boden sehr trocken und hart ist, Wurzeln möglichst aber nicht verletzt werden dürfen.
Mit Schrauben wurden passend gesägten Leisten an den Pfählen befestigt und die Bäume mit Pflanzbändern an den Pfosten fixiert.
Nach ca. 2 Stunden war die Arbeit beendet.
Bleibt zu hoffen, daß die Aktion viel Aufmerksamkeit auf der bereits stark frequentierten Peißnitz fand, um den Respekt im Umgang mit Bäumen zu erhöhen.
Gleichzeitig waren weitere Teilnehmer des Einsatzes damit beschäftigt, die Tür vom ehemaligen Bummihaus so zu bearbeiten, das sie wieder ge- und verschlossen werden kann. Da jedoch mehrere Hochwasser das Holz der Tür aufgequollen haben, ergab sich ein größerer Arbeitsaufwand. Wahrscheinlich sind noch weitere Arbeiten nötig, dass das kleine Haus wieder komplett gesichert ist.

Fotos: Isabell Schneider, Frank Hahn & Werner Zabel



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