AHA führt Exkursion zu Goldgrundbach, Kliebigbach und Dippelsbach durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 21.04.2018 eine ca. sechsstündige Exkursion entlang des Goldgrundbaches, des Kliebigbaches und des Dippelsbaches bis zur Bösen Sieben durch. Im Rahmen der Exkursion beabsichtigt der AHA die Vielfältigkeit von Fließgewässern, deren Schutz, Erhalt und Entwicklung darlegen.

Insbesondere der Kliebigbach steht für eine fast komplett naturnahe Entwicklung. Gerade der Ober- und Mittellauf ist davon geprägt und hat daher einen bundesweiten Vorbild- und Beispielcharakter. Insgesamt gesehen haben alle Bäche der Region einen ungemeinen hohen Wert. Das trifft auch auf ihre Bedeutung für die Umweltbildung zu.

Daher hält es der AHA für dringend geboten im Rahmen der Exkursion genau dafür zu werben, insbesondere im Blickfeld auf die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie und der daraus resultierenden Verantwortungen der Behörden aller Ebenen. Jedoch trägt die Bevölkerung ebenfalls ein hohes Grad der Verantwortung.

Ferner ist vorgesehen die Ergebnisse eines Arbeitseinsatzes am Samstag, den 14.04.2018 im Bereich des Saugrundbaches und des Wolferöder Grabens in Wimmelburg zu besichtigen, welcher der Eindämmung der Ausbreitung des Riesen-bärenklaus dient, indem die Bekämpfung der Jungpflanzen erfolgt.

In dem Zusammenhang ist vorgesehen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Interessierte sich entsprechend einbringen können. Dazu möchte der AHA für eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe in der Region werben.

Treff ist um 10.00 Uhr am Bahnhof Wolferode, wo auch die Exkursion enden wird.
Wer noch mehr zur Exkursion und den Aktivitäten des AHA erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de
Tel.:: 0345 – 2002746


AHA führt Exkursion durch den Salegaster Forst durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 21.04.2018 eine ca. fünfstündige Wanderexkursion durch den Salegaster Forst

Marschroute: Auenrestwald „Wolfener Busch“, Salegaster Chaussee, Wiesenweg zur Mittellache, Auewiesen bei Jeßnitz, Waldweg zur Wegekreuzung „Invalidendreieck“, Katzenbrücke, Wanderweg am Schlangengraben entlang bis zur Brücke am Schlangenberg bei Jeßnitz, Wanderweg am Schlangengraben entlang bis zur Einmündung des Schlangengrabens in das Spittelwasser bei Jeßnitz, Spittelwasserbrücke in Jeßnitz, Vor dem Halleschen Tor (Jeßnitz), Dessauer Straße (Jeßnitz), Bahnhof Jeßnitz

Im Rahmen dieser Exkursion ist vorgesehen die Bedeutung, Entwicklungsmöglichkeiten und die Schutzwürdigkeit der Gesamtlandschaft und der einzelnen Bereiche darzulegen. Ferner beabsichtigt der AHA Beeinträchtigungen bzw. Gefahren und deren Abwendung sowie eigene Vorstellungen zum Schutz, zur Entwicklung und zur Betreuung sowie Möglichkeiten der Mitwirkung Interessierter aufzuzeigen. Im dem Zusammenhang möchte der AHA seine ehrenamtliche Ortsgruppe Bitterfeld – Wolfen vorstellen und für eine Mitwirkung werben.
Die Exkursion beginnt um 10.00 Uhr am Bahnhof Wolfen.

Wer mehr zu der Exkursion und zu den Aktivitäten der ehrenamtlichen AHA- Ortsgruppe Bitterfeld – Wolfen erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Kontaktmöglichkeit:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen

Evangelisches Kirchspiel Wolfen
OT Wolfen
Leipziger Straße 81
06766 Bitterfeld-Wolfen
Tel.: 0173 – 9917836
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de


Arbeitseinsatz Umweltbibliothek Merseburg vom 10.3.18

Um 10:00 Uhr ging der Arbeitseinsatz am 10.03.18 los, der bis um 12:00 Uhr ging. Teilgenommen haben Jana, Christine und Frank.

Ziel des Arbeiseinsatzes war die Bücher von den beiden Tischen im hinteren Raum einzusortieren und die Regale anschließend mit kleinen Labels/Zetteln zu markieren, um zu sehen wo welche Rubriken von Büchern zu finden sind.

Anschließend wurde noch der Computer im hinteren Raum mit Lautsprechern in Betrieb genommen. Ein Test mit eine AHA Video von Horst Zeitz zeigte, dass alles gut funktioniert.

Abgerundet wurde der Einsatz mit einem Stück Kuchen von Christine, den es nach 2 Stunden als Belohnung gab.

Fotos Frank Hahn


Das Naturschutzgebiet Forstwerder und das flächenhafte Naturdenkmal Klausberge sind wichtige Bestandteile vom Saaletal in Halles Norden

Das Naturschutzgebiet Forstwerder und das flächenhafte Naturdenkmal Klausberge sind wichtige Bestandteile vom Saaletal in Halles Norden

Es ist morgens gegen 10:00 Uhr am 07.04.2018, als Mitglieder des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) sich auf dem Weg über die Bogenbrücke zum Naturschutzgebiet Forstwerder in Halle-Trotha begeben. Auf dem Forstwerder angekommen, beginnen die Anwesenden in Anknüpfung an den 13. Freiwilligentag der Freiwilligenagentur Halle-Saalekreis den Zustand der Absperrungen an früheren Wegen und Trampelpfaden an mehreren Stellen auszubessern. Weiter lesen


AHA hält weiterhin Erhalt, Schutz, Weiterentwicklung und räumliche Ausdehnung des Stadtgrüns in Berlin für dringend geboten

Nach Auffassung des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) gehört auch im Land Berlin ein umfassender Erhalt und Schutz sowie eine Weiterentwicklung und räumliche Ausdehnung von Stadtgrün zu einer sehr notwendigen Aufgabe. Bekanntlich bedeutet Stadtgrün eine Verbesserung der Luftqualität durch Sauerstoffproduktion und Erhöhung der Luftfeuchtigkeit sowie Absorbierung z.B. von Stick- und Kohlenoxiden sowie Feinstaub. Ferner dienen sie den Menschen als Erholungsraum, tragen zur Verbesserung des Stadtbildes sowie fungieren als Lebens- und Rückzugsräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Stadtgrün stellt sich u.a. als Parkanlagen, Begleitgrün an Wegen und Straßen sowie als Gärten dar.

Eng damit verbunden die Oberflächengewässer Berlins, welche laut Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz eine Fläche von 58,9 km² bzw. 6,6 % der Berliner Gesamtfläche umfasst.
Die ökologische und stadtgestalterische Bedeutung erhöht sich, wenn neben Schutz, Erhalt und Weiterentwicklung einzelner Bereiche des Stadtgrüns und der Oberflächengewässer, Biotop- und Grünverbünde erhalten bleiben und eine umfassende Erweiterung erfahren sowie neue Verbindungen entstehen bzw. sich entwickeln können. Nach Angaben der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin durchfließen die Flüsse Spree, Dahme und Havel auf einer Strecke von 89 km die Bundeshauptstadt. Hinzukommen noch kleinere Nebenwasserläufe wie Panke, Fredersdorfer Fließ, Tegeler Fließ, Wuhle und Nordgraben mit einer Länge von ca. 75 km. Bei den Fließgewässern ist es u.a. dringend geboten, Sohl- und Uferbefestigungen zu erfassen und zu entfernen sowie damit Möglichkeiten für naturnahere, strukturreichere Entwicklungen zu schaffen.

Dagegen erfüllt den AHA die Wiederzunahme der Flächenversiegelung mit großer Sorge. Laut Umweltatlas Berlin 01.02 Versiegelung (Ausgabe 2017) ergeben sich folgende diesbezügliche Angaben.

JahrVersiegelung in ha%
199031.17335,3
200131.02134,7
200528.40831,9
201129.19032,8
201630.19233,9

Daraus leitet sich für den AHA ab, dass ein verstärkter Erhalt, Schutz, Weiterentwicklung und räumliche Ausdehnung des Stadtgrüns und der Oberflächengewässer dringend geboten sind. Ebenso gilt es dringend zu prüfen, wo nicht nur ein Stopp der Neuversiegelung erfolgen kann, sondern noch besser Rückbau und Flächenentsiegelungen möglich sein können.
In dem Blickwinkel ist das angedachte Vorhaben des Senates von Berlin in Pankow zwischen Blankenburg und Heinersdorf ein neues Wohngebiet aus dem Boden zu stampfen. Dazu seien folgende Ausführungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aus dem Monat März 2018 zitiert:

„In Pankow, zwischen Blankenburg und Heinersdorf, soll ein neues Stadtquartier – der so genannte Blankenburger Süden – entstehen. Für die derzeit landwirtschaftlich genutzte Kernfläche wird untersucht, ob dort bis zu 6.000 Wohneinheiten realisiert werden können. Für angrenzende Flächen werden aus der gesamtstädtischen Notwendigkeit heraus weitere Baupotentiale geprüft. Insgesamt wären so ca. 10.000 Wohneinheiten möglich.

Das Gebiet, das im Kontext des neuen Stadtquartiers untersucht wird, umfasst Teile der Ortsteile Blankenburg, Heinersdorf und Französisch Buchholz. Das Kerngebiet, das hauptsächlich für die Errichtung des neuen Stadtquartiers in Betracht gezogen wird, umfasst etwa 90 ha und ist gänzlich im Eigentum des Landes Berlin.“, Zitat Ende

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/wohnungsbau/blankenburger-sueden/

Mit diesem baulichen Eingriff ist mit einer weiteren Flächenversiegelung und Zerstörung von weiteren Teilen von Natur, Landschaft sowie historisch entwickelten Lebens- und Erholungsraum zu rechnen.

An der Stelle sei darauf hingewiesen, dass laut vom Statistischem Bundesamt für Statistik zusammengetragener Daten in „Gebäude und Wohnungen Bestand an Wohnungen und Wohngebäuden Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden Lange Reihen ab 1969 – 2014“ aus-schnittsweise im Zeitraum der Jahre 1993 bis 2014 deutschlandweit ein Abgang 190.994 ganzer Wohngebäude. Allein im Jahr 2014 ist die Zahl mit 6 421 Wohngebäuden beziffert. Im Rahmen einer jüngst abgehaltenen Konferenz in Gotha bekräftigen laut „Süddeutscher Zeitung“ (SZ) vom 11.03.2016 und „Neues Deutschland“ vom 12.03.2016 ostdeutsche Oberbürgermeister, dass der Wohnungsabriss weitergehen muss. Die weiteren Angaben in der SZ beinhalten weiter, dass der Leerstand im Osten bis 2030 nahezu flächendeckend deutlich über zehn Prozent, vielerorts sogar über 20 Prozent liegen soll.

Daraus leitet man einen Bedarf an Rückbau mit rund 624 000 Wohnungen im Osten und 60 000 Wohnungen im Westen ab. In den Zahlen sei die Nachfrage nach Wohnungen für Flüchtlinge allerdings noch nicht berücksichtigt. Die SZ sei weiter folgendermaßen zitiert,

„Nach Angaben des Deutschen Städtetages flossen in beide Programme 2015 jeweils 105 Millionen Euro, für dieses Jahr seien jeweils rund 98 Millionen vorgesehen. Anders als im Westen wird das Programm Ost ausschließlich von Bund und Land finanziert – die Kommunen brauchen keinen Eigenanteil zu leisten.“, Zitat Ende

Hier tun sich Widersprüche auf. Ferner gilt es auch im Rahmen von länderübergreifenden Planungen zwischen Berlin und Brandenburg Möglichkeiten einer Wohnraumkooperation zu entwickeln. Eng damit gilt es auch eine Stabilisierung und qualitative Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und eines Öffentlichen Schiennahverkehr (SPNV) zu entwickeln, wozu die Einrichtung von fahrscheinloser Nutzung und Taktverdichtungen gehören können.

Eine erneute massenhafte Verbauungen von unversiegelten Flächen gilt es –egal wo- endlich ein für allemal auszuschließen.

Der AHA ist bereit im Rahmen seiner ehrenamtlichen und fachlichen Möglichkeiten bereit daran mitzuwirken. Ferner bietet sich der AHA als Sammelbecken für Interessierte an, welche sich ehrenamtlich für den Erhalt, Schutz, Weiterentwicklung und räumliche Ausdehnung des Stadtgrüns und der Oberflächengewässer einsetzen möchten.
Wer Interesse daran hat, wende sich bitte an folgende zentrale Anschrift des ehrenamtlichen und gemeinnützigen AHA:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 – 2002746
Fax.: 01805-684 308 363
E-Mail: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de


AHA fordert mit Nachdruck Fach- und Sachkompetenz beim Schutz und Erhalt der Dübener Heide mit ihrer Fauna und Flora

Weiterhin mit sehr großem Interesse und zugleich mit ebenso großer Sorge nimmt der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die fortgesetzte, einseitige und sehr emotional gehaltene Medienkampagne auf, dass es im sachsen-anhaltinischen Landkreis Wittenberg eine „Biber-Schwemme“ und auch noch „Problembiber“ gibt. Immer wieder muss dafür der Bau von Dämmen durch Biber in Fließgewässern herhalten.

Diese unhaltbaren und unverantwortlichen Thesen bilden offenbar die Basis nun verstärkt über den Umgang mit dem Biber entscheiden zu wollen. Sekundiert vom Verein Dübener Heide e.V., welcher als Träger des Naturparks Dübener Heide und den Biber in seinem Wappen trägt, ruft die Stadt Gräfenhainichen nach mehr „lokaler Handlungskompetenz“ vor Ort. Dass dieses Vorgehen nicht von dem Aktionismus um die hydrologischen Geschehnisse rund um die Köhlerei in Eisenhammer und den damit verbundenen Eingriffen in die Lebensräume des Bibers geprägt sein sollen, ist wenig glaubhaft. Die personellen Verqickungen des Vereins Dübener Heide e.V. mit der „Köhlerliesel“ und Miteigentümerin der Köhlerei Eisenhammer Norma Austinat sowie mit Gräfenhainichens Bürgermeister Enrico Schilling, welcher auch im Vorstand für Finanzen zuständig ist, liegen deutlich auf der Hand und lassen ein objektives Handeln nicht erwarten.

Vom Grundsatz her, ist nach Meinung des AHA, eine vermehrte Kompetenz zum lokalen Handeln zu begrüßen, nur die ebengenannten personellen Verquickungen und damit verbundenen persönlichen Befindlichkeiten lassen eine erforderliche Objektivität nicht erwarten. Ferner fehlen eine umfassende fachliche und sachliche Kompetenz in der Verwaltung der Stadt Gräfenhainichen und der damit verbundenen Verwaltungsstruktur. Das lässt sich problemlos mehr oder minder für alle kreisabhängige Städte und Gemeinden – u.a. in Sachsen-Anhalt und Sachsen – sagen. Selbst der Landkreis Wittenberg als zuständige Naturschutzbehörde hat deutlich aufgezeigt, dass Aktionismus jegliche sachliche, wissenschaftliche Handlungsweise verdrängt hat.

Bei solcher Herangehensweise hat nicht nur der Biber immer wieder schlechte Karten und ist von erneuten Vergrämungsdruck bedroht. Ein anderes Herangehen ist auch bei anderen Tierarten wie Wolf und Luchs nicht zu erwarten.

Im Rahmen seiner ehrenamtlichen und gemeinnützigen Möglichkeiten ist der AHA weiterhin bereit daran mitzuwirken, dass lösungsorientierte wissenschaftlich-fachlich korrekte Herangehensweisen endlich zum Tragen kommen.

Ferner sieht der AHA die Notwendigkeit den vielfältigen Raum der Dübener Heide sowie übergreifend die Auen von Elbe und Mulde mit seiner Arten- und Strukturvielfalt, als Lebens- und Rückzugsraum von Mensch, Tier und Pflanze, als Biotop- und Grünverbundraum sowie im Interesse eines angepassten Tourismus im Zuge der Erholung und Bildung, zu schützen, zu erhalten und sich naturnah weiterentwickeln zu lassen.

Wer Interesse hat, daran im Rahmen einer zu bildenden, ehrenamtlichen länderübergreifenden AHA-Regionalgruppe Dübener Heide mitzuwirken, wende sich bitte an folgende zentrale Kontaktmöglichkeit:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
E-Mail: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de


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