AHA fordert sofortiges Ende der großflächigen Fällungen von Gehölzen im Naturschutzgebiet „Auewald bei Plötzkau“

Seit dem Jahre 2003 beobachtete der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) massive Fällungen im 252,5 ha großen Naturschutzgebiet „Auewald bei Plötzkau“ im nunmehrigen Landkreis Salzlandkreis. In dem Zusammenhang schrieb der AHA bereits am 16.06.2003 eine Anzeige an die obere Naturschutzbehörde. Mit Schreiben vom 09.08.2003 an die obere Naturschutzbehörde bekräftigte der AHA seine Ablehnung der massiven Fällungen. Auf dieses und ein Schreiben an den damaligen Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Herrn Leimbach vom 25.04.2004 erhielt der AHA leider keine Antwort mehr.

Stattdessen muss der AHA feststellen, dass die Abholzungen im Naturschutzgebiet „Auewald bei Plötzkau“ unvermindert ihre Fortsetzung finden. Bereits in einem Schreiben vom 13.05.2005 an die Mitglieder des Landtages und den damaligen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Professor Wolfgang Böhmer, wies der AHA, in dem Dokument beiliegenden Auszählungen nach, dass bereits damals vereinzelte Fällungen bis 36,8 % des ursprünglichen Gehölzbestandes vorangeschritten waren. Das übertraf bereits zu dem Zeitpunkt widerrechtlich die in den Behandlungsgrundsätzen festgelegten Ausnahmeregelungen, welche im forstwirtschaftlichen Teil besagt, Zitat: „Pflegehiebe sind nur bis zu 10 % des Vorrates im Jahrzehnt zulässig. Die Eichen sind zu begünstigen.“ Es ist also zu betonen, dass selbst diese Festlegungen eine Ausnahmeregelung darstellt. Ein derartiges Vorgehen widerspricht ferner eindeutig den beiden folgenden hauptsächlichen Schutzzielen in den vollen Umfang:

  • Erhaltung eines naturnahen Auwaldkomplexes im Bereich der Saaleniederung
  • Erhaltung einer Graureiher-Kolonie in der waldarmen Agrarlandschaft sowie von Brutplätzen für verschiedene Greifvogelarten

Beide Schutzziele lassen sich nicht voneinander trennen und bedingen einander. Bereits beobachten Ornithologen mit großer Sorge einen auffälligen Rückgang der Brutpaare des Rotmilans. Dabei ist das Naturschutzgebiet (NSG) immerhin als Europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen, um eben die Bedeutung des Auenwaldes in dieser Hinsicht zu bestätigen. Darüber hinaus erfolgte die Meldung dieser Saaleauenwälder bis Calbe als FFH-Gebiete an die Europäische Union (EU). Dazu gehören als besondere Schutzgebiete Nr. 164 – „Auenwälder bei Plötzkau“ und Nr. 103 – „Nienburger Auenwald Mosaik sowie das NSG „Sprohne“. Somit sind diese Flächen Bestandteil des europäischen Schutzgebietssystems NATURA 2000 und unterliegen einem Verschlechterungsverbot und es ist ein günstiger Erhaltungszustand zu gewährleisten.

Die bisher vorgenommenen Holzungsarbeiten widersprechen somit auch eindeutig europäischem Recht. Zudem scheinen diese Arbeiten eigenmächtig zu erfolgen, sonst würden obere und untere Naturschutzbehörde seit März 2004 nicht selbst von formeller Ordnungswidrigkeit sprechen, da zuvor keine Befreiung von Verboten im NSG bei der zuständigen oberen Naturschutzbehörde beantragt wurde. Der AHA hält bereits die getätigten Holzungsarbeiten für massiv strukturgefährdend und sieht in einer Fortsetzung eines derartigen Vorgehens eine Gefahr für den Gesamtbestand des Auenwaldes mit seiner reichhaltigen Fauna, Flora und Struktur. Das ist nicht nur naturschutzfachlich verwerflich, sondern verstößt auch eindeutig gegen das Naturschutzrecht des Landes Sachsen-Anhalt und der EU. Daher fordert der AHA erneut die Mitglieder des Landtages, die Landesregierung, das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt sowie den Landkreis Salzlandkreis ganz dringend auf, diese langjährigen, fortgesetzten zerstörerischen Eingriffen im NSG „Auewald bei Plötzkau“ sofort und unverzüglich Einhalt zu gebieten und dafür Sorge zu tragen, dass diese Holzungsarbeiten keine Fortsetzung finden. Der AHA weist darauf hin, dass bei Fortsetzung dieser unhaltbaren Zustände eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission zu erwägen ist.

Der AHA ruft zudem die interessierte Bevölkerung auf in der im Aufbau begriffenen ehrenamtlichen AHA-Regionalgruppe Bernburg-Könnern-Wettin mitzuwirken, um sich verstärkt für den Schutz dieser sehr arten- und strukturreichen Natur und Landschaft einsetzen zu können. Wer Interesse hat wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Regionalgruppe Wettin-Könnern-Bernburg
in attac-Villa Könnern
Bahnhofstraße 06
06420 Könnern (Saale)
Tel.: 034691/52435
Fax.: 01805-684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
E-Mail AHA:aha_halle@yahoo.de

Fotos: Thomas Kneisel


Tiere sind keine Feinde der Menschen Update 07.01.2015

In den letzten Jahren beschäftigt sich die Öffentlichkeit im verstärkten Maße mit der Verbreitung und dem Verhalten von Tieren. Mal sind es Schwarz-, Rot- und Rehwild, denen man unterstellt ganze Wälder leer zu fressen, dann sind des Wölfe und Füchse, die nichts Besseres zu tun haben als Menschen zu bedrohen und in ihrer gnadenlosen Bösartigkeit Schafe und Ziegen reißen. Nun hat die „Mitteldeutsche Zeitung“ einen weiteren Vertreter der unbelehrbar, bösen Tierwelt entdeckt. In Ihrer Ausgabe vom 05.01.2015 schildert Ralf Böhme großflächig auf Seite 3 die „Angriffe aus der Luft“, welche Rabenvögel verüben.

Die dort dargelegten Schilderungen legen nur eins nah, wir müssen diese Bestien unbedingt beseitigen. Zudem maßen sich die Rabenvögel nämlich an Futter zu besorgen, zu nisten und sich auch noch zu vermehren. Das tun diese Untiere einfach so und zwar ohne den Menschen um Erlaubnis zu fragen. Da ist es nur folgerichtig diese Tiere zu schießen, Feuerwehren ausrücken zu lassen, um ihre Nester von den Bäumen herunter zu holen. Dann gibt es noch die ganz Pfiffigen, welche gleich die Bäume mit fällen wollen, damit diese Satansgeschöpfe den Menschen nicht weiter zu nahe rücken und bedrohen können. Als Nachweise dienen ausgeräumte Kekstüten, ein attackierter Fahrrad fahrender Angler, angehackte Äpfel an Bäumen und ein auf dem Balkon abgelegter Weihnachtsbraten. Natürlich gehören die geschilderten Ereignisse nicht zu der Kategorie angenehmes Erlebnis. Nur tun das die Tiere, weil sie den Mensch als Feind betrachten und ihn schaden möchten ?

Alleine die im Artikel geschilderten Ereignisse lassen übereinstimmend deutlich erkennen, dass es den Vögeln lediglich darum ging schnell und einfach an Nahrung zu gelangen. Es ist erstaunlich, dass das man derartig mit Verwunderung bis Hass auf das vollkommen natürliche Verhalten der Tiere quittiert. Dabei ist seit Jahrhunderten bekannt, dass Rabenvögel zu den sehr gelehrigen Tieren gehört und dementsprechend handeln. Zu allererst sollten sich die Menschen darüber Gedanken machen, dass sie seit Jahrhunderten immer mehr den Lebensraum von Tieren und Pflanzen einschränken und dadurch sowie einer damit eng verbundenen massiven Bejagung der Tierwelt massiven Schaden zugefügt haben. Alleine in der Bundesrepublik Deutschland umfasst die tagtägliche bundesweite Flächenneuversiegelung laut Statistischem Bundesamt und Umweltbundesamt etwa 81 ha, was in etwa 116 Fußballfeldern und im Jahr in etwa der Fläche der Stadt München entspricht.

Ferner reduziert die zunehmende strukturelle Verarmung der Landschaften Nahrungs- und Lebensraum von Fauna und Flora. Während ein Teil unserer Tierwelt unbemerkt von dem Großteil der Bevölkerung immer mehr aus Natur und Landschaft verschwinden, versucht der andere Teil durch teilweise oder vollständige Kulturfolge zu überleben. Zu Letzterem zählen unweigerlich die gelehrigen und zumeist sehr anpassungsfähigen Rabenvögel.

Nun bietet der menschliche Lebensraum viel mehr Möglichkeiten zur Nahrungssuche, als die immer mehr verarmende und räumlich eingeschränkte Natur und Landschaft. Dazu zählen Müllkippen, im mangelnden Ordnungssinn begründet, unachtsam öffentlich weggeworfene Essenreste, aber auch Handlungsweisen, welche Tiere regelrecht einladen. Die in dem Artikel geschilderten Erlebnisse gehören eindeutig dazu. Der Spruch Gelegenheit macht Diebe trifft nicht nur auf den Menschen, sondern zweifelsohne auch auf Tiere zu. Anstatt sich Gedanken zu erarbeiten, wie die massive Einschränkung von Lebens- und Nahrungsraum nicht nur durch die Einschränkung bis Beendigung der rasant voranschreitenden Flächenneuversiegelung und –neuzerschneidungen zu stoppen ist, so ein Rückbau von Bodenversiegelungen und Zerschneidungen der Landschaft erfolgen kann, eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft möglich erscheint sowie Schutzgebiete auch als Schutzräume für die Natur zu begreifen und zu akzeptieren, versuchen sich Behörden zu rechtfertigen, warum sie „nur“ begrenzt Eingriffen in den Lebensraum zugestimmt haben.

Eine derartige Entwicklung ist besorgniserregend und verdeutlicht die Ergebnisse zunehmender Missachtung einfachster Verhaltens- und Handlungsweisen in Sachen Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz. Dazu trägt die zunehmend in trauter Einigkeit von öffentlichen Einrichtungen und Behörden sowie „Investoren“ verbreitete unwissenschaftliche Ansicht, dass der ordnungsgemäße Schutz von Natur, Umwelt und Landschaft einem Wirtschaftswachstum entgegensteht. Nur wer für kurz- oder langfristiges Profitstreben Natur und Landschaft opfert, vergisst dabei, dass somit die Lebensgrundlagen alles Lebens zur Disposition steht. Modernes Wirtschaften weiß das einzuordnen. Ferner verdeutlicht der Artikel, dass die vollkommen vernachlässigte Umweltbildung in allen Bereichen des Lebens ihre ersten bitteren Früchte trägt. Momentan versuchen zumeist ehrenamtliche und gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzvereine –so auch der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) – mit mehr oder minder Erfolg die Defizite auszugleichen. Dabei gehört der Schutz, Erhalt. Achtung und Wertschätzung von Umwelt, Natur und Landschaft zu den gesamtgesellschaftlichen Aufgaben. Aufgaben, welche ohne umfassende Umweltbildung und damit verstärkte öffentliche Bewusstseinsschärfung nicht zu bewältigen ist. Eine der ersten Lektionen dabei ist auf jeden Fall die grundsätzliche Erkenntnis, dass Tiere bestimmt nicht als Feinde des Menschen zu sehen sind. Das dies umgekehrt bei Weitem noch lange nicht funktioniert und noch sehr viel Bildungsarbeit sowie entsprechendes politisches und administratives Handeln notwendig erscheint, hat besagter Artikel klar und unmissverständlich verdeutlicht.

Nachtrag vom 07.01.2015:

Der Artikel der im Beitrag genannt wird: Angriffe aus der Luft: Immer mehr Raben in Sachsen-Anhalt


Funktion von Auen nicht verstanden

Mit Entsetzen hat der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die Pressemitteilung im „Neuen Deutschland“ vom 20./21.12.2014 aufgenommen, dass das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Ursache des Hochwassers 2013 im zunehmenden Bewuchs im Vorland der Deiche sieht. Die daraus resultierenden Maßnahmen wie das flächendeckende Abholzen in einem 5,6 ha großen Gebiet im „Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe“ im Bereich der Mündung der 85 km langen Sude in die Elbe, zeugt von falscher Ursachenermittlung und –feststellung und lässt Zweifel an fachlichen Kompetenzen aufkommen.

Mit über 3.400 Quadratkilometer gehört das 1997 durch die Weltorganisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) als internationales UNESCOBiosphärenreservat anerkannte Elbegebiet zu den größten Schutzgebieten im deutschen Binnenland und zu den größten Biosphärenreservaten in Europa. Der mecklenburgische Teil des länderübergreifenden UNESCO-Biosphärenreservats umfasst 397 Quadratkilometer und erstreckt sich auf einer Länge von ca. 65 km entlang der niedersächsischen Grenze zwischen Boizenburg und Dömitz. Die Sudeaue gehört mit den zwei Schutzgebieten „Sude mit Zuflüssen“ und „Elbtallandschaft und Sudeniederung bei Boizenburg“ zu insgesamt acht Gebieten nach der europäischen FaunaFlora-Habitat-Richtlinie (FFH) im „Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Mecklenburg-Vorpommern“. Somit verdeutlicht sich der besondere Schutzcharakter als Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tier-und Pflanzenarten, als Biotopverbundraum sowie auch als natürlicher Überflutungsraum. Zu den Schutzzielen gehört u.a. der Erhalt der Wald-Lebensraumtypen Auenwälder. Dazu muss aber aus Gründen eines nachhaltigen Natur- und Landschaftsschutzes der sukzessive Aufwuchs dieses Wald-Lebensraumtypen gehören. Die geplanten Abholzungsmaßnahmen stören bzw. zerstören gar diesen sehr wichtigen Prozess. Bekanntlich gehören Auenwälder zu den arten- und strukturreichsten Landschaftsstypen in den gemäßigten Zonen. Sie dienen als Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tier-und Pflanzenarten, regulieren den Wasserhaushalt sowie verringern die Fließgeschwindigkeit des Hochwassers. Eine Verringerung der Fließgeschwindigkeit führt zur Reduzierung der zerstörerischen Kraft des Hochwassers. Dabei tragen die Auenlandschaften zudem zur Reinigung des Hochwassers von Schlick, Schwebteilen sowie von mittransportierten Schwemmgut – wie z.B. Holz aller Arten und Größen- bei. Darüber hinaus halten Auen das Wasser in der Fläche und geben es schrittweise an den Fluss zurück. So versorgt sich die Aue mit Wasser sowie Nährstoffen und schränkt so die Hochwasserkatastrophengefahr erheblich ein. Diese Funktion der Aue verstärkt sich je größer der Gehölzbestand in Form von Auenwäldern und einzelnen Gehölzen ungehindert entwickeln und ausbreiten können. Die angedachten Abholzungen führen also somit noch zur Mehrung von Hochwasserkatastrophengefahren.

Was die Ursachen von Hochwasser angeht liegen diese bereits in den Ursprungsgebieten der Fließgewässer begründet und setzen sich bis zur Mündung fort. Als konkrete Ursachen seien z.B. Kahlschlagungen in bzw. von Wäldern, Anbau von landwirtschaftlichen Monokulturen mit Verdichtungen der Böden sowie die zunehmende Flächenversiegelung genannt. Laut Statistischem Bundesamt und Umweltbundesamt umfasst die tägliche Neuversiegelung in Deutschland einen Umfang von 81 ha, was einer Fläche von etwa 116 Fußballfeldern entspricht. Die Anlage und das Betreiben von Deichen zu nah an den Fließgewässern verschärft den Prozess, da keine ungehinderte Verbindung zwischen Flüssen und Bächen zu den Auen mehr bestehen und somit die so abgetrennten Flächen kein Hochwasser mehr aufnehmen können. Somit erhöhen sich die Scheitelpunkte des Hochwassers, was letztendlich zu Hochwasser in der Dimension des Jahres 2013 führen kann.

Wenn das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern das wider besseren Wissens nicht erkennt, führt das zu solchem Aktionismus wie das sinnfreie Abholzen von Gehölzen in der Aue. Ein derartiges Herangehen ruft beim AHA große Sorge hervor. Daher fordert der AHA ein sofortiges Umdenken und ein damit verbundenen Stopp jeglicher Abholzungen. Stattdessen gilt es über Beseitigung von Versiegelungen, Deichrückverlegungen und Schaffen eines Rahmens zu naturnahen Entwicklungen in der Aue nachzudenken und letztendlich auch zuzulassen. Bekanntlich hat der Mensch Hochwasser zur Katastrophe gemacht. Das muss ja nicht immer so bleiben.


Feldarbeit zur Erfassung des Arteninventars an Tieren und Pflanzen in ausgewählten Biotopen im Jahr 2015

Im Rahmen der Veranstaltungsplanung für das Jahr 2015 ist die Fortsetzung eines Projektes aus dem Jahr 2014 unter der Überschrift „Feldarbeit zur Erfassung des Arteninventars an Tieren und Pflanzen in ausgewählten Biotopen im Jahr 2015“ im Stadtgebiet von Bitterfeld-Wolfen vorgesehen. An 18 Tagen, jeweils aufgeteilt im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter beabsichtigt der AHA die Fauna und Flora im Erlen-Eschen-Wald „Reudener Busch“ und im Auenwaldrest „Wolfener Busch“ zu untersuchen und zu erfassen. Hier kann jeder Interessierte daran mitwirken. Ganz besonders sind jedoch Schulen, die Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld sowie Jugend- und Kinderinitiativen aufgerufen daran mitzuwirken. Als ersten Tag findet nunmehr am Samstag, den 17.01.2015 eine ca. vierstündige Erfassung der Avifauna des Auenrestwaldes „Wolfener Busch“ im Winter: Beobachtung der im Gebiet vorkommenden Vogelarten mit dem Fernglas und schriftliche Erfassung der gesichteten Tiere in Listen statt. Treff: 10.00 Uhr am Bahnhof Wolfen

Wer noch mehr zu dem Projekt „Feldarbeit zur Erfassung des Arteninventars an Tieren und Pflanzen in aus gewählten Biotopen im Jahr 2015“ sowie allen anderen Aktivitäten des AHA im Raum Bitterfeld-Wolfen erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen
über Stadt Bitterfeld-Wolfen, Ortsteil Bitterfeld
im historischen Rathaus
Markt 07, Büro in der Tourismusinformation
06749 Bitterfeld-Wolfen Tel.: 0173 – 9917836
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: https://www.aha-halle.de


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